
Marterbauers Doppelbudget: Keine Konsolidierung, kein Wachstum & kein Sparen
Finanzminister Marterbauer hat sein Doppelbudget für 2027/28 präsentiert – und verspricht Konsolidierung. Aber statt echter Reformen gibt es vor allem Steuererhöhungen, verschobene Entlastungen und ein Land, das acht Jahre lang kein Wirtschaftswachstum pro Kopf erreichen wird.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Verhältnis von Ausgaben- zu Einnahmenseite bei der Sanierung nicht passt, was an der Erhöhung der Höchstbeitragsgrundlage problematisch ist, und warum bei Pensionen, Gesundheit und Föderalismus weiterhin nichts passiert. Außerdem: die Mogelpackung bei der Lohnnebenkostensenkung, der Agrardiesel als ÖVP-Klassiker und warum die Regierung sich vor allem eines kauft – Zeit.
Kapitel:
00:00 – Ein Budget in der Krise?
01:58 – Die Schuldfrage und der Vergleich mit Dänemark
04:36 – 5,1 Mrd. Ersparnis – warum das nicht reicht
09:08 – Linke Tasche, rechte Tasche: Der Staat schont sich selbst
14:37 – Unibudgets, Köst und die Höchstbeitragsgrundlage
25:26 – Mogelpackung Lohnnebenkosten und der Ausblick auf 2028
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