
#094 Selbstannahme oder Selbstbetrug? Der unbequeme Unterschied zwischen „Ich bin okay“ und „Ich rede mir alles schön“
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„Lerne dich selbst zu lieben und sei endlich glücklich!“ – Was wie der ultimative Ratgeber-Tipp klingt, riecht für Tom erst einmal nach einer faulen Ausrede, um prokrastinierend auf dem Sofa liegen zu bleiben. Macht uns der moderne Selbstliebe-Hype am Ende nur schwach oder gar zu rücksichtslosen Narzissten?
In dieser Folge schenken wir uns nichts. Wir gehen dorthin, wo es unbequem wird, und sezieren den feinen Unterschied zwischen echter, radikaler Selbstannahme und bequemer Selbstgefälligkeit.
Das erwartet dich bei uns in dieser Episode:
- Unser Philosophie-Check: Was uns Sokrates, die Stoiker und Sartre über das eigene Selbst lehren.
- Dein Gehirn auf Selbstkritik: Wie das Default Mode Network dein Gedankenkarussell steuert und warum Meditation dich messbar unterstützt.
- Unsere Hausstrecke (Transaktionsanalyse): Warum wir oft alte Lebensdrehbücher (Skripte) abspulen, wie uns die Skripthelix befreit und warum der Körper blockiert, wenn wir Gefühle unterdrücken.
- Siri als Seelenklempner? Unsere brandaktuelle Debatte über die Chancen und verdeckten Gefahren von KI-Therapeuten.
Am Ende nehmen wir uns gemeinsam die rosarote Brille ab und wir geben dir 4 handfeste Rebellionstipps für deinen Alltag mit!
„Sei gut zu dir, damit fängt vieles an.“ Hör jetzt rein!
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