Die sogenannte Gegenwart podcast

Wie viel Körper darf's denn sein?

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Wie viel Körper darf's denn sein? Feministinnen kämpfen im Netz für einen offenen Umgang mit dem Thema Menstruation. Aber ist es wirklich fortschrittlich, die eigene Natur zu idealisieren? Die Musikerin Peaches feiert auf Youtube die Kraft der Periode, auf Instagram verkaufen Influencerinnen gehäkelte Tampons mit Vampirgesicht und Menstruationskünstlerinnen malen, stricken und spielen mit ihrem Blut. Wieso dreht sich plötzlich alles um den weiblichen Zyklus? Fest steht: Am Blut der Frau wird die Gegenwart verhandelt. Nina Pauer und Lars Weisbrod diskutieren im Feuilleton-Podcast über den Perioden-Pop, Hormone und die Geschichte der Pille. Warum fordern viele Feministinnen so ein affirmatives Verhältnis zur Natur ein? Was ist überhaupt natürlich? Und wollten Linke die Natur nicht gerade eben noch überwinden? Um diese und andere Fragen geht es in der neuen Folge "Die sogenannte Gegenwart". Darin sprechen Lars Weisbrod und Nina Pauer unter anderem über "The Power of the Period" von Peaches (https://www.youtube.com/watch?v=S2c17e5naow), den Blog "Die Menstruationsbeauftragte" (http://www.die-menstruationsbeauftragte.de/) und den Essay "John Rock’s Error" von Malcolm Gladwell (https://www.newyorker.com/magazine/2000/03/13/john-rocks-error) (auf Deutsch ist der Text 2010 im Gladwell-Band "Was der Hund sah" beim Campus-Verlag erschienen). Außerdem wurden der Film "Dune" erwähnt, der aktuell im Kino läuft, und die Fernsehserie "Foundation", die zu sehen ist bei Apple TV+.

Weitere Episoden von „Die sogenannte Gegenwart“

  • Die sogenannte Gegenwart podcast

    Habt besser mal eine Meinung zur Inflation!

    1:17:10

    Lange Zeit spielte Inflation keine Rolle, allenfalls alte weiße Männer, die sich noch aus der Ferne an die Hyperinflation des Jahres 1923 erinnerten, fanden mahnende Worte. Aber die Sorge um den Wert des Geldes galt als hoffnungslos altmodisch, bestenfalls typisch deutsch wie Butzenfenster und Wienerwürste zu Weihnachten und, ja: als rechts. Progressive Geister waren fürs Schuldenmachen und hielten die Inflation für ein Ammenmärchen. Nur Goldbugs mit Aluhut und Reichsbürger-Papier misstrauten dem Geldsystem. Das hat sich geändert. Der Erfolg eines Dokumentarfilms wie "Oeconomia" zeigt, dass plötzlich auch Linke sich sorgen : Geht's denn da mit rechten Dingen zu in unserem Geldsystem? Entlang des Themas Inflation ordnen sich auch die politischen Lager neu. Ijoma Mangold und Lars Weisbrod finden: Inflation geht uns alle an. Es kann nicht sein, dass man ein so wichtiges Themen nur den Experten überlässt. Deswegen stürzen sie sich in der neuesten Folge der "Sogenannten Gegenwart" mitten hinein in die unterschiedlichen Positionen und Haltungen zu der mysteriösen Frage, was Inflation eigentlich ist. Denn sie sind überzeugt: In den neuen Zwanzigerjahren wird Inflation ein großes Thema sein.
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    Ist Südkorea die neue kulturelle Weltmacht?

    1:05:58

    Die Serie "Squid Game" ist als erfolgreichste Netflix-Produktion aller Zeiten an den Start gegangen. Und sie ist in der Tat unverwechselbar in ihrer Mischung aus Grausamkeit, Kapitalismus-Kritik und infantiler Ästhetik. In der neuen Podcast-Folge von "Die sogenannte Gegenwart" versuchen Nina Pauer und Ijoma Mangold herauszufinden, was den Erfolg von "Squid Game" erklären könnte. Auf jeden Fall ist es ein erstaunliches Phänomen: Waren bisher die USA der kulturelle Hegemon, deren Ästhetik, Populärkultur und Blockbuster den internationalen Geschmack vorgaben, scheint spätestens jetzt klar zu sein, was sich schon 2019 mit dem Oscar gekrönten Kinofilm "Parasite" ankündigte: Südkorea ist zur popkulturellen Großmacht geworden. Der paradoxe Clou dabei: Das turbokapitalistische Südkorea feiert auf dem Markt des kulturellen Kapitalismus Blockbuster-Erfolge mit antikapitalistischen Schauermärchen. Links zur Folge: New York Times: Why the Popularity of "Squid Game" Terrifies me (https://www.nytimes.com/2021/10/21/opinion/squid-game-violence.html) YouTube: "Squid Game" spieltehtoertisch erklärt (https://www.youtube.com/watch?v=1mAEPAIT-WQ) "Squid Game": Gnadenlos brutal (https://www.zeit.de/kultur/film/2021-10/squid-game-netflix-serie-korea-horror-splatter-gesellschaftskritik) "Squid Game": Ist doch nur Spiel? (https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2021-11/squid-game-netflix-serie-jugendliche-kinder-gewalt-medien-eltern) Südkorea: K wie kool (https://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2018-01/suedkorea-lifestyle-trends-essen-musik-mode)
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    Wie viel Körper darf's denn sein?

    1:02:38

    Wie viel Körper darf's denn sein? Feministinnen kämpfen im Netz für einen offenen Umgang mit dem Thema Menstruation. Aber ist es wirklich fortschrittlich, die eigene Natur zu idealisieren? Die Musikerin Peaches feiert auf Youtube die Kraft der Periode, auf Instagram verkaufen Influencerinnen gehäkelte Tampons mit Vampirgesicht und Menstruationskünstlerinnen malen, stricken und spielen mit ihrem Blut. Wieso dreht sich plötzlich alles um den weiblichen Zyklus? Fest steht: Am Blut der Frau wird die Gegenwart verhandelt. Nina Pauer und Lars Weisbrod diskutieren im Feuilleton-Podcast über den Perioden-Pop, Hormone und die Geschichte der Pille. Warum fordern viele Feministinnen so ein affirmatives Verhältnis zur Natur ein? Was ist überhaupt natürlich? Und wollten Linke die Natur nicht gerade eben noch überwinden? Um diese und andere Fragen geht es in der neuen Folge "Die sogenannte Gegenwart". Darin sprechen Lars Weisbrod und Nina Pauer unter anderem über "The Power of the Period" von Peaches (https://www.youtube.com/watch?v=S2c17e5naow), den Blog "Die Menstruationsbeauftragte" (http://www.die-menstruationsbeauftragte.de/) und den Essay "John Rock’s Error" von Malcolm Gladwell (https://www.newyorker.com/magazine/2000/03/13/john-rocks-error) (auf Deutsch ist der Text 2010 im Gladwell-Band "Was der Hund sah" beim Campus-Verlag erschienen). Außerdem wurden der Film "Dune" erwähnt, der aktuell im Kino läuft, und die Fernsehserie "Foundation", die zu sehen ist bei Apple TV+.
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    Die digitale DDR

    1:05:53

    Jeder darf alles über dich wissen, du trägst eine Kamera um den Hals und Privatsphäre ist Frevel. Als Dave Eggers 2013 mit seiner Silicon-Valley-Dystopie "Der Circle" für Aufregung sorgte, lautete die Ideologie der digitalen Vordenker noch: Wir brauchen die geheimnislose Transparenz! In seinem Buch entwarf Eggers damals eine satirisch-düstere Zukunftsvision, in der ein kalifornisches Unternehmen die Gesellschaft in ein Kontrollregime umbaute. Jetzt hat Eggers eine Fortsetzung geschrieben – "Every" – und diesmal gehen die Machthaber im Silicon Valley sogar noch einen Schritt weiter. Wird – angesichts der Katastrophen, die uns bedrohen, von Klimakrise bis Pandemie – nicht die Freiheit selbst zur Sünde? Der Every-Konzern will seine Monopolstellung ausnutzen und den freien Markt abwickeln, dieses egoistisches Auslaufmodell, das sich überlebt hat. Wenn es in Zukunft statt zweihundert Sorten Senf nur noch eine Sorte gibt, argumentieren sie, ist dem Menschen ebenso geholfen wie der Umwelt. Eggers entwirft eine spekulative politische Ökonomie und lässt unsere wichtigsten Gegenwartsdiskurse aufeinanderprallen: Sind Silicon-Valley-Unternehmen böse oder woke? Wenn ein kalifornischer Monopolist die zentralisierte Planwirtschaft einführt, die unsere Sprache und das Reisen kontrolliert, was ist dann noch der Unterschied zur DDR? Und warum tragen die jungen Every-Mitarbeiter eigentlich hautenge Spandex-Anzüge? Über Dave Eggers aufregenden Thesenroman "Every" sprechen Ijoma Mangold und Lars Weisbrod in der neuen Folge des Feuilleton-Podcasts "Die sogenannte Gegenwart".
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    Ist Schönheit sexistisch?

    1:02:22

    Die Schönheit hat ihre Unschuld verloren. Wer für den Körper anderer schwärmt, steht heute sofort im Verdacht, einer patriarchal-kapitalistischen Norm zu folgen. Gibt es wirklich keinen Weg, um Schönheit moralisch einwandfrei zu beschreiben? Body Shaming, Body Positivity, Body Neutrality – so lauten die zentralen Begriffe einer Bewegung, die sich gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Aussehens richtet. Denn eines lässt sich nicht bestreiten: Wenn wir absolute Gleichheit anstreben, dann ist die Ungleichverteilung von Schönheit ein schreiender Skandal. Schöne Menschen sind beliebter, verdienen besser und haben den schnelleren Zugang zu Sex. Lässt sich diese Ungerechtigkeit aus der Welt schaffen? Anhänger der Body Positivity-Bewegung würden sagen: Ja, denn die Schönheitsideale sind bloß soziale Konstrukte. Eigentlich sind alle Körper schön! Wir müssen bloß unsere durch Werbung, Social Media und den "männlichen Blick" vergiftete Wahrnehmung ändern. Aber ist das so einfach? Und radikal weitergefragt: Wäre ein Leben, in dem wir es uns alle anerzogen haben, nur noch auf die inneren Werte zu achten, überhaupt erstrebenswert? Ist die Schönheit nicht auch deshalb eine solche Macht, weil sie so völlig unverdient und ungerecht über die Menschen kommt? Und was sind eigentlich "dickfette" Menschen? Nina Pauer und Ijoma Mangold schlagen sich in dieser Folge des Feuilleton-Podcasts Die sogenannte Gegenwart durch den Dschungel neuer woker Begriffs- und Denkkonzepte und merken schnell, dass Utopie und Dystopie am Ende recht nah beieinander liegen. Dabei besprechen und empfehlen sie: - Den Nachruf auf Jean-Paul Belmondo (https://www.zeit.de/2021/37/jean-paul-belmondo-film-schauspieler-bebel-tod) - Den Film "Embrace – Du bist schön" mit Nora Tschirner (https://www.youtube.com/watch?v=Oojpv2ma0ZA) - Das Buch "Body Politics" von Melodie Michelberger (https://www.melodiemichelberger.com), sowie ihren Instagramaccount (https://www.instagram.com/melodie_michelberger/) - Den Podcast "Fette Gedanken" von Charlotte Kuhrt (https://www.fettegedanken.de) - Den Aufsatz "Does anyone have the right to sex?" von Amia Srinivasan (https://www.lrb.co.uk/the-paper/v40/n06/amia-srinivasan/does-anyone-have-the-right-to-sex)
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    Boomer, ich will deine Unschuld

    58:57

    Sichere Rente, Erholung auf den Kanaren, rotes Fleisch zum Grillen, und gendern wollen sie auch nicht: Die Boomer sind mal wieder los! Auch bei der Bundestagswahl wird es wohl die Generation 55+ sein, die am Ende darüber entscheidet, wo es in Zukunft lang gehen soll. Dabei werfen angesichts der Klimakrise und anderen tiefgreifenden politischen Herausforderungen viele Junge den sogenannten Babyboomern schon lange vor: Ihr seid von gestern und müsst endlich Macht an uns abgeben! Ist diese Wut gerechtfertigt? Woher kommt das Feindbild Boomer? Und sind die Jüngeren am Ende vielleicht doch bloß neidisch? Darüber diskutieren die beiden Power-Millennials Nina Pauer und Lars Weisbrod in der neuen Folge des Feuilleton-Podcasts Die sogenannte Gegenwart.
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    Wo sind eigentlich Nina, Lars und Ijoma?

    1:26

    Wir mussten die Sommerpause nochmal ein wenig verlängern. Aber am 20.9. geht's weiter, versprochen!
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    Warum duzt die SPD?

    1:12:16

    Zu den wiederkehrenden Ritualen der Demokratie gehört der Wahlkampf. Er verlangt allen Beteiligten ein Höchstmaß an Selbstverleugnung und Absenkung der Schmerzgrenze ab: Die Parteien müssen den double bind vollbringen, ihr Profil zu schärfen, also den Kampfesmut ihrer Anhänger zu stärken, dürfen aber gleichzeitig keine unentschiedenen Wechselwähler verschrecken. Denn man möchte ja neue Wähler gewinnen. Man muss Entschlossenheit und Tatkraft zeigen, ja, immer auch etwas Wut über den Status quo, sollte aber gleichzeitig niemanden ausgrenzen, sondern das Gemeinsame und das gemeinsam Machbare beschwören. Und wo es Zielkonflikte gibt, muss man sich gnadenlos für Komplexitätsreduktion entscheiden, damit klar ist: Alles muss sich ändern, aber keiner muss den Gürtel enger schnallen. Es muss an die Unzufriedenheit appelliert werden (wer ist schon zufrieden?), aber es muss auch klar sein, dass Abhilfe möglich ist. Und weil die nächste Bundestagswahl bevorsteht, hat sich der Feuilleton-Podcast Die sogenannte Gegenwart den aktuellen Wahlkampf mal genauer angeschaut. Denn Wahlkampf – das sind Slogans, Bilder und Narrative, also genau das, was ein phänomenologisch informierter Podcast wie Die sogenannte Gegenwart zu leisten vermag. Was ist so schlimm am Lastenfahrrad, in das die Grünen die traditionelle Kernfamilie setzen? Warum spielen CDU-Mitarbieter auf ihren Plakaten "normale Menschen"? Hat die FDP das Testosteron-Level und das Virilitätsprofil in ihrer Selbstdarstellung gesenkt? Und warum duzt mich die SPD? Nina Pauer und Ijoma Mangold haben versucht, den Parteien Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
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    Von Außengastro bis Neo-Barock

    1:16:18

    Umarmen oder doch nicht? Wie soll man sich in der aktuellen Corona-Spätphase bloß begrüßen? Was steckt hinter dem Buzzword "Reverse Mentoring"? Und wann ist der Megatrend Minimalismus endlich mal vorbei? Um solche Fragen dreht sich das Spiel "Gegenwartscheck", das Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod alle zwei Wochen in ihrem Podcast Die sogenannte Gegenwart spielen. In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts läuft aber alles ein bisschen anders: Die Hörerinnen und Hörer reden ein Wörtchen mit! Denn aufgezeichnet wurde diesmal vor digitalem Livepublikum, beim Podcastfestival der ZEIT. Zusammen mit über 500 Zuschauerinnen und Zuschauern kämpfen die drei Hosts gegeneinander, im XXL-Gegenwartscheck: Wer fühlt den Puls der Zeit am deutlichsten? Wer hat die Gegenwart schon verstanden vor allen anderen? Und welche Beobachtungen der Hosts fallen beim Publikum gnadenlos durch? Schauen Sie sich die Aufzeichnung des Podcasts hier an: https://www.zeit.de/video/2021-06/6260326024001/die-sogenannte-gegenwart-in-der-videoaufzeichnung-beim-zeit-online-podcastfestival
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    Sind Männer auch nur Eltern?

    58:23

    Benutzte Windeln, zu kleinen Quadraten zusammengeschnürt, liegen verstreut in der Wohnung. Das Baby schläft nicht, die Mutter ist am Ende und der Vater fragt wieder einmal, kraftlos und müde: "Oder soll ich sie noch mal in die Trage nehmen?" Von den tief verzweifelten Momenten bis hin zu den großartigen Kleinigkeiten: Wie lässt sich Elternsein heute realistisch darstellen? Und was verrät das ganze Gerede über Kitaabholzeiten und Reiswaffeln über unsere Gegenwart? Wer das wissen will, sollte sich unbedingt die traurig-lustige Comedyserie "MaPa" anschauen, beim deutschen Streamingdienst Joyn. Nina Pauer und Lars Weisbrod sprechen in der neuen Folge des Feuilletonpodcasts über "MaPa" und die große Frage, wie Serien und Bücher kunstvoll von einer Zeit im Leben erzählen können, die sich nur schwer in herkömmlichen Plots wiedergeben lässt. Weitere Informationen zur Folge: - Bingewatching: Die besten TV-Serien im Mai (https://www.zeit.de/kultur/film/2020-05/binge-watching-netflix-amazon-prime-mapa-the-eddy-serien) - "MaPa": Wir wollen den Witwer sehen! (https://www.zeit.de/2021/17/mapa-fernsehserie-joyn-zweite-staffel) - Neben "MaPa" erwähnen wir unter anderem das Buch "Liebe" von Karl Ove Knausgård, den Essay "Revolutionär" von Ursula März (https://www.zeit.de/2017/03/eltern-zeit-nichtstun-antikapitalismus-rebellion), außerdem zwei weitere Serien: "Louie" von Louis C. K. und "Atlanta" von Donald Glover.

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