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Nach Wahlen wird immer viel darüber diskutiert, warum Menschen so gewählt haben, wie sie gewählt haben. Dabei lohnt sich auch ein Blick auf unsere Biologie. Denn unser Gehirn ist tatsächlich anfällig für rechtspopulistische Botschaften.
Aber was bedeutet das für die Demokratie? Ist sie deshalb zum Scheitern verurteilt? Oder können wir unser Gehirn trainieren?
Wie es mit der Einstellung zur Demokratie in der deutschen Bevölkerung aussieht, könnt ihr in der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung nachlesen. Die Studie, in der nachgewiesen wurde, dass sich die Gehirnstrukturen von konservativen und liberalen Menschen unterscheiden, findet ihr hier. Wie sich der Kunstgeschmack von liberalen und konservativen Menschen unterscheidet, erfahrt ihr hier.
Wenn ihr tiefer in das Konzept der Neuropolitik einsteigen wollt, könnt ihr das Buch “Hirn Statt Moral” von Dr. Liya Yu lesen.
Informationen über den Lebenshof von Markus findet ihr hier.
Die TikToks und Insta-Reels dieser Folge sind von @felixbanaszak, @sueddeutsche, @sallylisastarken, @fesonline und @mutzurwahrheit90.
Anlaufstellen zur Sucht- und Drogenberatung findet ihr zum Beispiel beim Deutschen Roten Kreuz oder auf der Internetseite des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen.
Wenn ihr mehr von unseren Hosts sehen wollt, schaut auf Instagram-Profilen von Lisa-Sophie und Julian vorbei.
Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das gerne per Mail tun, und zwar an: [email protected]. Wir freuen uns auf Post von euch.
(00:00 - 03:03) Intro(03:03 - 16:50) Teil 1: Was hat unser Gehirn mit Politik zu tun?(16:50 - 25:34) Teil 2: Wieso ist unser Gehirn anfällig für Rechtspopulismus?(25:34 - 39:23) Teil 3: Können wir unser Gehirn demokratischer machen?(39:23 - 42:10) Fazit
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