
Episode 44: Orbit der Macht – das Weltall als geopolitische Wettbewerbsarena
In dem Agora Strategy Geopolitik-Podcast „The Future of Power" lädt Dr. Timo Blenk (CEO) monatlich Entscheidungsträger aus Diplomatie; Wirtschaft; Politik und Militär ein, um aktuelle geopolitische Entwicklungen zu diskutieren. Über die Einflüsse dieser zu informieren und fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, ist der Kern dieses Projekts.
In der ersten Live Folge unseres Podcasts analysieren Dr. Blenk, Dr. Schorlemer und Frau Plesser im Salon Luitpold in München die geopolitische Bedeutung des Weltalls, wie kommerzielle Akteure das Wettbewerbsumfeld verändern und prägen, und welche Schritte Deutschland und Europa unternehmen, um Souveränität im All zu sichern.
Die wichtigsten Themen des Monats
Das Weltall muss als geopolitischer Einflussbereich explizit mitgedacht werden. Kritische Kommunikations- und Aufklärungssysteme hängen von Satellitennetzwerken ab. Raketenstartkapazität ist der kritische Flaschenhals für europäischen Zugang zum Weltall.
New Space Firmen treiben Innovation voran. Gleichzeitig entstehen neue Verwundbarkeiten und Abhängigkeiten, wenn kommerzielle Akteure mehr Marktzugänge kontrollieren.
Aufklärungsdaten aus dem All entscheiden militärische Ergebnisse auf der Erde. Exorbitante Kosten der Weltrauminfrastruktur benötigen Kooperationen und Partnerschaften – zwischen Staaten sowie Unternehmen.
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