
Wie der Digitale Produktpass die Konstruktionsarbeit beeinflusst
Ab Februar 2027 wird der Digitale Produktpass (DPP) für viele Batterien über 2 kWh Pflicht, weitere Produkte werden folgen. Was bedeutet der DPP und wie wirkt er sich auf die Arbeit von Konstrukteuren aus? Diese Folge des Podcast Wissen beantwortet diese und weitere Fragen.
Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) ist ein strukturiertes digitales Dokument, das alle wesentlichen Informationen über ein konkretes Produkt über dessen gesamten Lebenszyklus enthält – von der Herstellung, über die Nutzung respektive Einsatz bis hin zur Entsorgung und dem Recycling. Die Ziele und Funktionen des DPP bestehen in einer höheren Transparenz entlang der Produktwertschöpfungskette und soll die Kreislaufwirtschaft unter anderem durch konkretere Informationen etwa zu Reparatur und Recycling fördern sowie ein Ökodesign und eine nachhaltige Produktentwicklung unterstützen.
Der Zugriff auf den DPP geschieht typischerweise über eine maschinenlesbare Kennzeichnung am Produkt etwa in Form von QR-Codes oder anderen digitalen Kennzeichnungsformen. Die Daten des DPP werden in digitalen Systemen abgelegt und sind rund um die Uhr abrufbar. Dies bedeutet für Konstrukteure und Entwickler, dass sie nun Produkte von Anfang an als „datengetriebene, zirkuläre Systeme“ betrachten müssen.
Wir erklären Ihnen anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zum Beispiel:
- Welche Pflichtangaben der DPP verlangt
- Die Vor- und Nachteile des DPP aus Konstruktionssicht
- Für welche Produktgruppen der DPP gilt
- Wie sich der DPP auf die Arbeit von Konstrukteuren auswirkt
Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Zur Ausweiskontrolle bitte!
Bei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe virtueller Kollegen zurückgegriffen: Bei den beiden Sprechern handelt es sich um Avatare einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, die Ihnen einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel auf unterhaltsame Weise darbieten. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf eine neue Art bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch.
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