Desk Reject: der PhD-Cast podcast

Ist jetzt endlich mal 2021?

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15 Sekunden vorwärts
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Das Jahr neigt sich endlich langsam dem Ende zu. Deswegen haben sich Sopherl, Sasha, Didi und Boris zusammengetan um sich für das Jahr 2020 gebührend bei unseren geliebten HörerInnen zu verabschieden - mit Bier, Honiglikör, jeder Menge Beschwerden und Boris Roasting. In dieser Folge lassen die Hosts, in Form eines Briefes an sich selbst, das Jahr Revue passieren und sprechen darüber: • Wieso virtuelle Konferenzen gerne so schnell wieder verschwinden können wie sie gekommen sind • Was sie über die letzten Jahre als PhD gelernt und vergessen haben • Wo sie sich in Zukunft verbessern wollen • Wie groß der Teich sein sollte • Was der Podcast für sie bedeutet und wie es überhaupt dazu kam Außerdem gibt es ein tolles Gewinnspiel für euch! Wenn ihr die Chance nutzen wollt, eine Desk Reject MNS Maske von maskee.me zu gewinnen, dann hört bis zum Schluss durch um die Teilnahmebedingungen zu erfahren. In diesem Sinne, einen guten Rutsch und bis im nächsten Jahr, eure Desk Reject Hosts

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    Wie viele Preise hast du so?

    47:40

    Wen man sich lange genug durch den PhD kämpft bekommt man den Eindruck, dass Auszeichnungen in der Wissenschaft verteilt werden wie Partizipationsmedaillien bei den Jugendsportmeisterschaften. Selbst 50% der Desk Reject Hosts haben bereits einen Preis im Laufe ihrer PhD Zeit gewonnen, 25% sogar für die eigene Forschung. Sophie gehört noch nicht dazu und stellt in Frage ob der systematische Publikations- und Reputationsdruck in den Sozialwissenschaften, sowohl für die aktiven Teilnehmer als auch für die gesamte Gesellschaft, zielführend ist. In dieser Folge unterhalten sich die Desk Reject Hosts daher darüber: • Wie sie Konkurrenzgedanken und -druck während des PhDs empfinden • Wie sich Leistungsdruck über die wissenschaftliche Karriere hinaus entwickelt • Wann Personen hinterfragen sollten, ob sie weiterhin Teil des akademischen Wissenschaftsapparats sein wollen • Was der Zweck eines konkurrenzgetriebenen Systems in der Wissenschaft sein könnte • Ob es überhaupt Sinn macht, als PhD das System zu hinterfragen und wie immer noch viel mehr. Außerdem wird offiziell und nebenbei der Schleier, hinter dem sich die Hosts mit ihren Pseudonymen verstecken, gelüftet. Werden sich die Hosts fortan an ihre wahren Identitäten halten? Wir werden sehen.
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    Die Folge über Doktorväter -mütter, -tanten und -onkels

    51:19

    Die Beziehung von PhDs oder DoktrandInnen zu ihren Supervisoren ist zugleich unglaublich wichtig und sehr seltsam. Selten, wahrscheinlich nur einmal im Leben, kommt es vor das eine einzige Person so viel Einfluss auf den Rest der Karriere einer jungen oder jung gebliebnen Person hat. Gleichzeitig steckt man oft verblüffend wenig Zeit in die Aufgabe hinein, sich den oder die passende SupervisorIn auszuwählen. Des Weiteren bereitet einen niemand darauf vor was es bedeutet, mit einer Person über mehrere Jahre sehr eng zusammenzuarbeiten - in manchen Fällen 3-6 Jahre an dem Dissertationsprojekt, in anderen kann die weitere Zusammenarbeit Jahrzehnte spannen. Wir widmen uns in dieser Folge dem herausfordernden Thema und unterhalten uns unter anderem darüber: - wie man sich seine Supervisorin aussuchen sollte - wie sich die Beziehung zum/zur Doktorvater/-mutter über die Jahre entwickelt - wieso die Rolle einer Supervisorin zugleich extrem schwierig, aber auch gefährlich ist - welche Konflikte entstehen können ... - ... und wie man als PhD seine Grenzen aufzeigen kann und soll Natürlich reicht eine Folge nicht aus um dem Thema gerecht zu werden. Gleichzeitig sind die Hosts selbst noch an ihre Doktorväter und -mütter gebunden, weswegen eine gewisse Vorsicht an den Tag gelegt wird. Wir hoffen trotzdem, dass ihr von unserer Erfahrung lernen könnt.
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    Wie sieht eure Pipeline so aus?

    55:31

    Für die meisten NachwuchsforscherInnen kommt irgendwann mal die Frage: Was soll das nächste Forschungsprojekt werden. Auch für Personen, die nicht im Rahmen einer kumulativen Dissertation gezwungenermaßen mit 2-3 Projekten im Laufe des Doktorats planen müssen, stehen die Chancen mit lediglich einem publikationswürdigen Projekts schlecht für eine weitere Karriere in der Wissenschaft . Doch wie und wann entscheidet man sich dazu, ein neues Kapitel in der eigenen Forschung aufzuschlagen? Während bei manchen die Herausforderung darin liegt, sich ein strategisch wertvollste Projekt aus mehreren Möglichkeiten auszuwählen, starren andere auf ein blankes Blatt Papier. In der heutigen Folge dreht sich darum alles um neue Forschungsprojekte. Unter anderem unterhalten sich die Hosts darüber: - Wie man an neue Projektideen kommt? - Wieso es wichtig ist, eine Pipeline an Projekten für den weiteren Karriereverlauf aufzubauen? - ob es besser ist, eklektisch oder zielgerichtet Projekte auszusuchen - Wie man entscheidet, welche Projekte man lieber nicht machen möchte - Wie immer, was Projektauswahl mit Radfahren zu tun hat Und wie immer noch viel mehr.
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    Die Folge über Reality Checks

    50:26

    Wir können es kaum glauben, aber inzwischen befinden sich die Hosts vom Desk Reject Podcast nach inzwischen 27 Folgen kurz vor dem Endspurt in ihrer PhD Reise. Wir dachten zumindest als wir noch grün hinter den Ohren und voller Hoffnung in unseren PhD gestartet sind, dass dies nach 3-4 Jahren der Fall sein würde. Die Realität sieht jedoch anders aus. Keiner der Hosts kann zweifelsfrei behaupten, die Zielgerade "Dissertation" am Horizont zu sehen, geschweige denn sich als ForscherIn bezeichnen zu können. Diese und andere Brüche zwischen Erwartung und der harten Realität als PhD StudentIn bilden den Schwerpunkt der aktuellen Folge. Unter anderem unterhalten wir uns darüber: ○ Was nach gut 3 Jahren die größten Enttäuschungen im PhD waren ○ Was uns am meisten im Laufe unserer "Karriere" überrascht hat ○ Wie sich das Verständnis für die Wissensgenerierung (und -kommunikation) über die Zeit entwickelt hat ○ Ob sich der Wunsch, eine Karriere in der Wissenschaft nach dem Abschluss zu verfolgen, verfestigt oder verflüchtigt hat Und natürlich noch viel mehr.
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    Rechnest du noch oder schreibst du schon?

    50:48

    In der heutigen Folge tritt das Host core-team wieder vor die Mikros. Nach mehreren Monaten Pause nutzt das Desk Reject Team ihre Face-2-Face time (natürlich unter Beachtung der 3-G Regeln) um über das Thema zu sprechen, was alle seit Monaten beschäftigt. Nicht die EM 2021, sondern Paper schreiben. Wie es der Zufall will haben alle vier bei derselben Konferenz eingereicht, welche das Verfassen eines full papers voraussetzt. Für den Großteil der Hosts ist es der erste Versuch, ein gesamtes Paper zu schreiben. Unsere Eindrücke, Herausforderungen und Learnings wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
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    Die Folge über Open Science

    55:38

    Die 25. Desk Reject Folge wird in der Geschichte eingehen, als der Zeitpunkt wo die Pre-Registration Revolution offiziell in der Managementforschung angekommen ist. Zumindest hätte unser Gast, Susann Fiedler, Professor of Business and Psychology an der WU und Co-Autorin eines einflussreichen Science Artikels zur Replikationskrise in der Psychologie, bestimmt nichts dagegen. Auch die Hosts sind seither nicht nur schlauer was das Thema angeht, sondern der Idee von Open Science nicht abgeneigt. Um unseren HörerInnen einen Einblick in dieses äußerst wichtige Sujet zu geben, sprechen wir mit Prof. Susann Fiedler unter anderem über: ○ Was ist die Replikationskrise in der Psychologie und warum sind andere Fachrichtungen davon nicht ausgeschlossen? ○ Wie tragen Open Science und pre-registrations dazu bei, gegen fragwürdige Praktiken in der Wissenschaft anzukämpfen? ○ Wie verändert sich die wissenschaftliche Arbeit für Jung- und AltforscherInnen durch pre-registrations? ○ Wie bereichern Open Science Praktiken die PhD Zeit Und wie immer noch viel mehr. Wir bedanken uns nochmal herzlich bei Prof. Susann Fiedler für ihre Zeit und diese äußerst spannende und erkenntnisreiche Folge. Wenn euch die Gastauftritte im Desk Reject Podcast gefallen, schlagt uns gerne auch mal Gäste vor die ihr gerne hören wollt.
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    Forschung außerhalb der WU? Reloaded

    55:18

    In der aktuellen Deskreject Folge wagen sich die Hosts mal wieder aus ihrer komfortablen WU Bubble und erkunden die weite Welt der Wissenschaft. Dazu haben sie einen tollen Gast eingeladen, Lisa Krammer. Selbst Podcasterin mit ihrem äußerst erfolgreichen Format mundArt, ist sie seit 2019 am ÖAW als Doktorandin aktiv, im Fachbereich Deutsche Philologie. Auch ansonsten ist Lisa außerhalb ihrer Forschung in der Wissenschaftskommunikation äußerst aktiv . In dieser Folge tauchen wir mit Lisa in die spannende Welt der Sprachwissenschaften ein, tauschen uns über PhD-Kriegsgeschichten aus und noch viel mehr.
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    Die virtuelle Check-In Folge

    51:02

    Fast pünktlich zum Lockdown-Jubiläum (für alle Zuhörer in 5-10 Jahren, das 1. Lockdown Jubiläum) ist es wieder soweit, 3/4 der Desk Reject Hosts verspüren das Drang nach einer öffentlichen Therapiestunde. Da die letzte Folge, in der die Hosts euch einen tiefen Einblick in die Ängste und Sorgen der Hosts gaben, so gut ankam, ist es jetzt Zeit für Teil 2. Es wird auch schnell klar, dass sich der vielschichtige Frust der Hosts seit Monaten angestaut hat und ihr dürft dem kollektivem Meltdown natürlich beiwohnen. Unter anderem jammern die Hosts darüber: • Die fehlende zwischenmenschliche Interaktion seit einem Jahr • Wieso sich Arbeit auf einmal wie Arbeit anfühlt • Wieso man mit Ende 20 Anfang 30 ganz besonders arm dran ist • Welche Browsertabs gerade bei uns offen sind • Was generell gerade am Meisten nervt Optimalerweise gibt diese Folge allen PhD- und Doktrandinnen-KollegInnen in den neuen Realitäten des Forscherdaseins das Gefühl, nicht alleine zu sein. Aber wir freuen uns natürlich auch, wenn das Gejammer der Hosts für nicht-Akademiker und Personen, zu Unverständnis und Empörung führt. Schreibt uns doch gerne mal eine wütende Mail oder Insta Nachricht dazu.
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    Forschung außerhalb der WU?

    58:38

    Disclaimer: Vorab, Tonqualitätsmäßig ist dies nicht unsere beste Folge. Alexander hat alles drauf geworfen was ihm zur Verfügung steht (nicht viel) um zu retten was zu retten war. Trotzdem wollten wir euch diese tolle Folge nicht vorenthalten. Viele unserer Zuhörer haben uns darum gebeten, 1.5 Jahre hat es gedauert, nun ist es endlich soweit. Wir haben einen "echten" Wissenschaftler zu uns eingeladen. Walter Kuba, seines Zeichens PhD Student am Institut für Angewandte Synthesechemie, erzählt euch über sein Erfahrungen als Promovierender in den Naturwissenschaften, und uns was wir eigentlich so machen. Unter anderem unterhalten wir uns über: • Wie man auf die Idee kommt, Synthesechemie zu studieren • Welche Höhen und Tiefen man als PhD im Fach durchleben muss • Bewältigungsstrategien für die unweigerlichen Frustmomente • Was die Vorurteile von NaturwissenschaftlerInnen über SozialwissenschaftlerInnen sind (und vice verca) Eines vorweg, es war für alle Parteien äußerst schön zu hören, dass es mehr Überschneidungspunkte zwischen PhD Erlebnissen in der synthetischen Chemie und den Wirtschaftswissenschaften gibt, als man denken möge. Wenn euch die Folge mit Walter genauso begeistert hat, wie uns die Aufnahme, dann lasst uns gerne wissen ob wir vermehrt Personen aus anderen Feldern einladen sollen.
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    Die Folge darüber, wer hier der Chef ist

    34:36

    Hierarchien sind quer durch Kulturen und Gesellschaftsschichten anzutreffen, so auch im akademischen Umfeld. Für Personen, die vor Kurzem erst in die Forschung eingestiegen sind, oder den Schritt (noch) nicht gewagt haben, sind die akademischen Strukturen jedoch oft mysteriös oder komplett unbekannt. Auch bei den Hosts hat es eine Weile gedauert um sich an den Umstieg von der Praxis in den Wissenschaftsbetrieb zu gewöhnen. Alle sind mit ihren eigenen Vorurteilen und Vorstellungen in die Tätigkeit gegangen, welche nach inzwischen 2-3 Jahren zum Teil bestätigt, oder widerlegt werden konnten. Darum hat sich das Desk Reject Team überlegt, das Thema aufzubrechen und zu besprechen, wie Hierarchien an der eigenen Universität und dem Management Forschungsfeld aussehen. Unter anderem unterhalten sich die Hosts über: • Die Unterschiede zwischen Privatwirtschaft und dem Wissenschaftsbetrieb • Welche Hierarchiestufen man in der Wissenschaft erreichen kann • Wie sich die eigene Position in der Pyramide auf den Arbeitsalltag auswirkt • Was die Eigenheiten im wissenschaftlichen Hierarchiewettbewerb sind Wie immer wird das Thema aus der Sichtweise von 4 PhD ForscherInnen an der WU diskutiert, weshalb manche ZuhörerInnen mit ganz anderen Realitäten an ihrer Universität konfrontiert sein könnten. Wir entschuldigen uns nicht dafür, sondern würden uns sehr auf Rückmeldungen von WissenschaftlerInnen anderer Felder zur Folge freuen!

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