
Journalismus in Österreich: Zu links, zu einseitig, zu staatsnah?
Michael Fleischhacker (ServusTV) und Franz Schellhorn (Agenda Austria) sprechen mit Host Sandra Keplinger über eine Frage, die viele spüren, aber nur wenige offen aussprechen: Wie einseitig ist der Journalismus geworden? Im Mittelpunkt stehen linke Mehrheiten in Redaktionen, die Rolle der Öffentlich Rechtlichen, die Verschiebung politischer Begriffe und die Frage, warum sich immer mehr Menschen von klassischen Medien abwenden.
Die Diskussion geht dabei über reine Medienschelte hinaus. Themen sind unter anderem Redaktionskulturen, Themenauswahl, die Berichterstattung zu Corona, Migration, die Schlagseiten der öffentlich-rechtlichen Medien und die grundsätzliche Frage, ob die Mehrheit der Journalisten längst selbst Teil einer politischen Blase geworden ist.
Themen dieser Episode:
01:06 Wie links ist der Journalismus wirklich?
03:53 Warum Eigentümerstrukturen wenig über die Redaktion verraten
06:00 Wie „rechts“ zum Kampfbegriff wurde
09:23 Was Journalisten wählen – und warum das relevant ist
13:16 Corona, ORF und der Vertrauensverlust in klassische Medien
16:36 Migration, FPÖ-TV und die Folgen einseitiger Berichterstattung
18:59 BBC, NDR, ZDF: Warum auch andere Öffentlich-Rechtliche unter Druck stehen
20:01 Haushaltsabgabe, ORF und die Frage nach Reformen
24:13 Braucht es öffentliche Finanzierung für verlässlichen Journalismus?
27:25 Iran, Themenauswahl und die blinden Flecken der Medien
Jetzt reinhören und besser verstehen, warum das Vertrauen in Medien sinkt und wie redaktionelle Blasen entstehen. Das Weekly – Make Austria Think Again. Jeden Freitag. Überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: KURIER / F. Gruber, Redaktion: Sandra Keplinger, Christoph Beranek
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