Thema in Sachsen podcast

Wolfram Weimer in der Kritik: Wie der Minister Leipzigs Kultur gegen sich aufbringt

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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht massiv in der Kritik. Ob eingezogene Buchhandlungspreise, ein Machtwort bei der Berlinale oder der Baustopp für die Nationalbibliothek in Leipzig – die Vorwürfe wiegen schwer: Einmischung in die Kunstfreiheit, mangelnde Transparenz und staatliche Gängelung. In dieser Folge von „Thema in Sachsen“ schauen wir uns die Kritik im Detail an und wie der Minister mit ihr umgeht. Eigentlich sollte Wolfram Weimer (parteilos) einen Rundgang auf der Buchmesse machen. Den hat er kurz vorher allerdings abgesagt. Er war bei der Eröffnungsfeier der Buchmesse vor Ort, um einen Vortrag zu halten und sprach auch in der Nationalbibliothek in Leipzig. LVZ- und SZ-Reporter Valentin Dreher war bei den Veranstaltungen und hat mit den Menschen auf der Buchmesse gesprochen, die eigentlich mit Wolfram Weimer gesprochen hätten. Von seinen Erlebnissen und Erkenntnissen berichtet der Reporter im Podcast. In Leipzig plädiert Wolfram Weimer für mehr Meinungsfreiheit – doch dem Diskurs weicht er aus. Was hätte ihn auf der Buchmesse erwartet, wenn er gekommen wäre? Hat euch die Folge gefallen? Dann abonniert „Thema in Sachsen“ und lasst uns eine Bewertung da! Ihr findet uns auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt. Hier gelangen Sie zur Reportage von Valentin Dreher: https://kurz.lvz.de/j1u8 So war der Festakt zur Eröffnung der Buchmesse: https://kurz.lvz.de/3osv Hier finden Sie die Vorwürfe gegen den Kulturstaatsminister im Überblick: https://kurz.lvz.de/facz Den Überblick zur Buchmesse behalten Sie in unserem Live-Blog: https://kurz.lvz.de/fxjp

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