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Kompromisse scheinen aus der Mode gefallen zu sein. Oder gelten sie nur deshalb als unerquicklich, weil Durchregieren derzeit so verführerisch wirkt? In politischen Debatten und Umfragen wächst der Wunsch nach der „starken Hand“ – populistische Strategien setzen gezielt auf kompromissloses Sortieren in richtig und falsch.
Doch was kostet uns diese Haltung? Wenn Nein-Sagen zur Tugend wird und Durchsetzen mehr zählt als tragfähige Lösungen, bleibt am Ende oft Stillstand. Medien verstärken diesen Eindruck, indem sie das Durchdrücken feiern – nicht das Aushandeln.
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