
In der neuen Folge wird es analog: Regisseurin und Autorin Angelina Maccarone kommt nicht nur den kompletten Weg zu Fuß ins Studio, sondern bringt auch noch den wahrscheinlich schönsten Papierkalender mit, ein Objekt direkt aus den feuchten Träumen jedes Schreibwaren- und Journaling-Fans. Gemeinsam gehen Hengameh und Angelina die Memory Lane runter: Wie war es, die ersten lesbisch-queeren Filme fürs deutsche Fernsehen zu drehen? Während Hengameh in den Träumen eines alternativen Berlins jener Zeit schwelgt, berichtet Angelina davon, wie es sich tatsächlich angefühlt hat in den lesbischen Bars und Clubs der 90er. Hört rein in diesen besonderen intergenerationalen queeren Plausch.
Hier findet ihr einige von Angelinas Filmen:
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