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Ein Kunde will ein Dashboard, der nächste automatische Benachrichtigungen, der dritte einen wöchentlichen Bericht. Kennt ihr solche Wunschlisten? Je mehr Kundengespräche man führt, desto länger werden sie, und desto schwerer fällt die Entscheidung, was man umsetzt.
In dieser Folge sprechen wir über Jobs to be Done: den Ansatz, hinter einem Kundenwunsch die eigentliche Aufgabe zu erkennen. An einem Beispiel aus der Auftragsverfolgung zeigen wir, warum drei Features oft ein einziger Job sind, welche funktionalen, emotionalen und sozialen Aspekte darin stecken und wie wir mit Design Thinking von der konkreten Situation über den Workshop bis zum Prototyp kommen. Außerdem stellen wir unsere neuen Weiterhören-Tipps vor und freuen uns über euer Feedback dazu.
Erwähnt: unser Buch „77 Tools für Design Thinker“, in das wir Jobs to be Done schon 2017 aufgenommen haben: https://ingridgerstbach.com/buch/77-tools
Wenn ihr Kundenwünsche in eurem Unternehmen genauer verstehen und Lösungen früh testen wollt, begleiten wir euch gern dabei: https://gerstbach.at/angebot/kundenzentrierung-innovation/
Alle Kapitel und Details auf der Episodenseite: https://gdt.li/dt747
Weiterhören:
• DT02: Was bringt Design Thinking? – Henry Fords „schnellere Pferde“ und das Bedürfnis hinter dem Wunsch https://gdt.li/dt02
• DT146: Prototyping im Design Thinking – Papier, Karton oder Lego statt einer 200-seitigen Spezifikation https://gdt.li/dt146
• DT523: Design Thinking im Unternehmensalltag – Hörerin Sarah aus Ulm fragt, was sich auch ohne den ganzen Prozess übernehmen lässt https://gdt.li/dt523
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