
Wie können Traumafolgestörungen therapiert werden?
Der Traumaforscher Bessel van der Kolk erläutert in seinem Standardwerk "Verkörperter Schrecken", dass wir uns das Unbewusste nicht als eine Art vergessenen Traum vorstellen müssen, der irgendwo in den Tiefen unserer Erinnerung schlummert, sondern dass Traumata körperliche Vorgänge und Verbindungen auslösen und speichern. Diese Muster zwischen Gehirn, Nervenbahnen und inneren Organen sind die traumatische Erinnerung. Die dritte Folge beschäftigt sich mit verschiedenen Arten der körperorientierten Traumatherapie wie Neurofeedback und EMDR. Zudem wird auf die Bedeutung der Ausbildung von Bezugspersonen für das Erkennen von Traumatisierungen und den sensiblen Umgang damit hingewiesen.
Gestaltung: Christa Nebenführ. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 15. 04. 2026.
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