
Wir haben sie noch gut in Erinnerung: Sandra Studer, Moderatorin des Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Ihre ESC-Geschichte begann jedoch viel früher: 1991 stand sie selbst auf der großen Bühne in Rom und sang sich – damals noch als Sandra Simó – mit „Canzone per te“ auf den fünften Platz. Außerdem sprechen wir über zahlreiche Vorentscheide, unter anderem über das deutsche Finale und Sanremo 2026.
Im Interview mit Marco taucht die Schweizerin Sandra Studer in ihre mehrsprachige Kindheit ein, sie erzählt von ihrem ersten ABBA-Konzert in Zürich als Kind, von den Anfängen als Sängerin und von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1991 in Rom. Nach ihrem Erfolg in Rom kamen immer wieder Moderationen im Schweizer Fernsehen. Dafür hat sie ihren Künstlernamen Simó, den Mädchennamen ihrer Mutter, abgelegt und tritt wieder unter ihrem ihren Familiennamen Studer auf. Sie erzählt von den Zukunftsplänen: sie spielt Theater. Nachdem sie von ABBAs Björn den Segen bekommen hat, bereitet sie sich jetzt auf ihre Rolle als Donna in "Mamma Mia" vor – am Tag des Eurovision-Finales hat sie natürlich spielfrei. Die traditionellen Fragen am Schluss darf sie natürlich auch beantworten: Vom letztjährigen Song Contest hat sie "Desocado" von NAPA auf der Playlist. Der portugiesische Beitrag war das Lieblingslied ihrer Töchter und wurde ein Grower für sie. Ihr absolutes Lieblingslied ist von Conchita.
Geplaudert wird über den Supersamstag, viele National Finals wurden abgehalten und damit die Acts für Eurovision bestellt. Simon und Marco haben Sanremo gesehen. Sonja und Simon (der, mit den vielen Monitoren gleichzeitig) schalteten sich in Deutschland ein. Daneben gab es National Finals in Bulgarien, Finnland (hat Simon das auch gleichzeitig geschaut), Norwegen, Serbien und Litauen.
In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Sonja, wie es zu ihrem letzten Video auf Bleistiftrocker.de zum Thema Frauenfeindlichkeit beim Song Contest kam.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
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