
Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft ist der Debütroman von Fiona Sironic und Finalist des Deutschen Buchpreis 2025.
Eine queere Coming-of-Age Liebesgeschichte, eigentlich nicht so unser Genre. Aber das Setting in einer nicht so fernen Zukunft ist packend. Der Klimawandel und die Erderwärmung mit all ihrenKonsequenzen sind fortgeschritten und weite Teile der Erde sind nicht mehr bewohnbar. In Deutschland ist es zu heiß, um noch Landwirtschaft zu betreiben, die meisten Menschen ernähren sich von nährreichen Pulvern. Pflanzen können nur in klimatisierten Gewächshäusern angebaut werden und müssen dort aufwendig per Hand bestäubt werden. Draußen brennt der Wald und ein Leben in den Städten ist unmöglich wegen der Hitze. Die Bevölkerung ist verarmt, die Ressourcen werden knapp. Jeder ist damit beschäftigt, zu überleben. In dieser Welt wachsen die Teenager Era und Maya auf.
Era dokumentiert in ihrer Freizeit das Aussterben von Vogelarten, während Maya jeden Samstag auf einem Livestream Festplatten und andere Gegenstände in die Luft sprengt. Die beiden verlieben sich ineinander und beginnen eine fragile Beziehung in einer fragilen Welt.
Show Notes:
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