
Heiratsstrafe abschaffen? Alles Wichtige zur Individualbesteuerung
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine grundlegende Änderung des Steuersystems ab. Sollen verheiratete Paare in Zukunft einzeln besteuert werden – individuell – und nicht mehr als Ehegemeinschaft?
Die Befürworterinnen und Befürworter der Individualbesteuerung erhoffen sich davon mehr Gleichstellung: Beim aktuellen Modell lohnt sich ein niederprozentiges Arbeitspensum kaum, was vielfach Frauen mit Familie vom Arbeitsleben fernhält.
Die Gegnerinnen und Gegner warnen vor komplexeren Abläufen und beträchtlichem Mehraufwand, sollte die Individualbesteuerung angenommen werden. Zudem warnen sie vor Steuerausfällen.
Was stimmt? Wie würde ein Wechsel zur Individualbestuerung funktionieren? Und wer würde davon profitieren?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Iwan Städler, Autor im Ressort Politik & Wirtschaft, was man über die Individualbesteuerung wissen muss und was von der Abstimmung zu erwarten ist.
Host: Philipp Loser
Produktion: Sara Spreiter
Mehr Informationen zur Abstimmung:
- Ehepartner künftig getrennt besteuern? Was Sie für die Abstimmung wissen müssen
- Interview zur Individualbesteuerung: «40 Prozent der Verheirateten müssten höhere Steuern zahlen, wenn es zu keinen Ausfällen kommen soll»
- Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, ob Sie mehr oder weniger Steuern zahlen müssten
- Sie heiraten nicht – wegen der Steuern
- 64 Prozent Ja: Abschaffung der Heiratsstrafe startet mit grossem Vorsprung
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