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Iran: Wie das Kopftuch langsam aus dem Alltag verschwindet

17.9.2026
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Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini hat sich das Strassenbild im Iran spürbar verändert. Immer mehr Frauen legen das Kopftuch ab, gehen in Jeans und schulterfreien Oberteilen aus dem Haus. Und auch der schwarze Tschador, der Ganzkörperschleier, ist vielerorts zur Ausnahme geworden. Zana Rahimi, eine 30-jährige Iranerin, berichtet, wie sich Frauen wie sie die neue Freiheit erkämpft haben, wie das Regime weiter versucht, die Frauen zu kontrollieren, und inwiefern Israel die Situation für die Frauen beeinflusst hat. Gast: Teseo La Marca, Iran-Kenner Host: Nadine Landert Redaktion: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)

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