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Das Wetterphänomen El Niño kehrt in diesem Jahr zurück und könnte nach aktuellen Prognosen außergewöhnlich stark ausfallen. Schon jetzt erwärmt sich der Pazifik vor Peru drastisch, mit spürbaren Folgen für Meerestiere und Menschen vor Ort. Doch welche weltweiten Auswirkungen sind in den kommenden Monaten zu erwarten?
Wissenschaftsredaktor Sven Titz erklärt die Ursachen von El Niño, drohende Dürren in Asien sowie ungewöhnliche Regenfälle in Südamerika. Ausserdem klären wir in dieser folge von NZZ Akzent, was El Niño für die globale Nahrungsversorgung bedeutet und ob seine Stärke in einem klaren Zusammenhang mit dem Klimwandel steht.
Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor
Host: Alice Grosjean
Produktion: Lillybelle Eisele
Svens Analyse zu El Niño findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/el-nino-koennte-diesmal-so-stark-werden-wie-seit-dem-19-jahrhundert-nicht-mehr-das-bedroht-die-nahrungsversorgung-ld.10020967).
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