
#372 Warum die USA den Iran-Krieg verloren haben
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Haben die USA den Krieg gegen den Iran verloren? Ex-NATO-General Erhard Bühler kommt zu einem bemerkenswerten Urteil: Gemessen an den ursprünglich formulierten Zielen sei der Krieg für Washington politisch und militärisch gescheitert. Die USA hätten ihre Kräfte überdehnt, Munitionsbestände aufgebraucht und stünden nun vor den Folgen einer Eskalation, die weit über den Nahen Osten hinausreicht.
Im Podcast „Was tun, Herr General?“ analysiert Bühler, welche Alternativen es zum militärischen Vorgehen gegeben, weshalb erfahrene Militärs die Risiken eines Angriffs gekannt haben dürften und warum der Konflikt nicht mit früheren vergleichbar ist: "Der Iran ist eine ganz andere Hausnummer als Venezuela."
Außerdem geht es um die strategische Bedeutung der Straße von Hormus und des Roten Meeres, die Rolle der Huthi-Miliz sowie die Frage, unter welchen Bedingungen eine diplomatische Lösung überhaupt noch möglich erscheint.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737.
Podcasttipp: Politikum - Der Meinungspodcast
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Im Podcast „Was tun, Herr General?“ analysiert Bühler, welche Alternativen es zum militärischen Vorgehen gegeben, weshalb erfahrene Militärs die Risiken eines Angriffs gekannt haben dürften und warum der Konflikt nicht mit früheren vergleichbar ist: "Der Iran ist eine ganz andere Hausnummer als Venezuela."
Außerdem geht es um die strategische Bedeutung der Straße von Hormus und des Roten Meeres, die Rolle der Huthi-Miliz sowie die Frage, unter welchen Bedingungen eine diplomatische Lösung überhaupt noch möglich erscheint.
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