
#369 Druck auf den ukrainischen Festungsgürtel
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Im ersten Teil des Podcasts sprechen Tim Deisinger und Ex-General Erhard Bühler über die aktuelle Lage an der Front. Nach Angaben von Bühler müssen die Russen weiterhin hohe Verluste hinnehmen. An einigen Stellen wurden sie zurückgedrängt. Besonders bei Lyman im Norden konnten die ukrainischen Truppen taktische Erfolge erzielen.
Währenddessen haben die russischen Drohnenangriffe nach einer relativ ruhigen Phase wieder zugenommen. Moskau setzt verstärkt strahlgetriebene Drohnen ein, die von der ukrainischen Luftabwehr schwerer abzuschießen sind. Die ukrainischen Angriffe treffen vor allem russische Häfen, Kriegsschiffe und Raffinerien. US-Präsident Trump ist das ein Dorn im Auge, er befürchtet weiter steigende Ölpreise und übt Druck auf Kiew aus. Bühler sieht darin allerdings ein reines Ablenkungsmanöver. Es sei vor allem der Krieg gegen den Iran, der die Ölpreise und damit auch die Spritpreise in den USA in die Höhe treibe.
Im zweiten Teil des Podcasts geht es um angeblich positive Signale aus Moskau. Nach der letzten Reise der US-Unterhändler Witkoff und Kushner soll Putin Verhandlungsbereitschaft signalisiert und einige Bedingungen fallen gelassen haben. Bühler bleibt skeptisch und spricht von "Scheinverhandlungen". Seiner Ansicht nach bleibt Putin bei seiner harten Haltung.
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 17. September 2026 geplant.
Währenddessen haben die russischen Drohnenangriffe nach einer relativ ruhigen Phase wieder zugenommen. Moskau setzt verstärkt strahlgetriebene Drohnen ein, die von der ukrainischen Luftabwehr schwerer abzuschießen sind. Die ukrainischen Angriffe treffen vor allem russische Häfen, Kriegsschiffe und Raffinerien. US-Präsident Trump ist das ein Dorn im Auge, er befürchtet weiter steigende Ölpreise und übt Druck auf Kiew aus. Bühler sieht darin allerdings ein reines Ablenkungsmanöver. Es sei vor allem der Krieg gegen den Iran, der die Ölpreise und damit auch die Spritpreise in den USA in die Höhe treibe.
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