
BaFög: Warum verfehlt es seine Wirkung, Ulrich Müller?
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In dieser Folge geht es ums BAföG und warum die Förderleistung heute immer weniger Menschen erreicht und was das über die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land aussagt. Die Koalition war sich ursprünglich einig: Die Wohnkostenpauschale für Studierende mit BAföG sollte von 380 auf 440 Euro erhöht werden, auch der allgemeine BAföG-Satz stufenweise steigen. Nun soll das anscheinend doch nicht kommen und auch die Forschungsministerin Dorothee Bär, die sich zu Beginn ihrer Amtszeit noch für das Thema Bildungsgerechtigkeit stark machen wollte, schlug im Interview mit der Funke-Mediengruppe plötzlich einen anderen Ton an: Studierende seien „sehr privilegiert“, sagt sie, es gebe in Deutschland ja keine Studiengebühren. Da sei es „kein Drama“, wenn Studierende neben dem Studium arbeiteten.
Unser Gesprächspartner ist Ulrich Müller ordnet ein, wie priviligiert Studierende heutzutage wirklich sind. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter politische Analysen im Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung und er kann sich noch erinnern, mit welchem Ziel BAföG vor Jahrzehnten eingeführt wurde.
**Weitere Links:**
Zum Deutschland-Stipendium: [Hier. ](https://www.deutschlandstipendium.de/deutschlandstipendium/de/home/home_node.html)
Begabtenförderung: [Hier.](https://www.bafög.de/bafoeg/de/weitere-foerdermoeglichkeiten/begabtenfoerderung/begabtenfoerderung_node.html)
Aufstiegsstipendium: [Hier. ](https://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium)
Ulrich Müller auf LinkedIn: [Hier.](https://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium)
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