
476 – Der Kaiserstuhl: Vulkanisches Terroir für gehaltvolle Spätburgunder
Spätburgunder, Flaschenwolken und Mozart – das große Finale am Kaiserstuhl
Ein Novembertag im Wald. Dunkle Beeren, Balsamisches, Trüffel, Leder. So klingt ein Spätburgunder vom Kaiserstuhl – und so schmeckt er auch. In dieser letzten Folge unserer kleinen Kaiserstuhl-Trilogie bringt Martin Schmidt die roten Weine ins Glas und erklärt, warum sein Spätburgunder kein Allerweltswein ist – und warum er das auch gar nicht sein will.
Drei Spätburgunder, drei völlig unterschiedliche Charaktere: der tiefe, würzige Zwölf-Ender, die reife, samtweiche Spätlese und der elegante Drei-Sterne aus der Höchstlage direkt am Waldrand auf Vulkanverwitterungsboden. Dazu die Antwort auf die Frage der letzten Folge – was passt bloß zu diesem Rosé? – und eine Kombination, die uns sofort zum Grill zieht.
Außerdem: eine Vinothek mit 65 offenen Weinen, eine Flaschenwolke aus 8000 Flaschen an der Decke, ein Innenhof mit Regenhimmel aus Weinreben – und ein Winzer, der nebenbei Big Band spielt und seinen Lieblingswein mit Mozart vergleicht.
Kaiserstuhl, wie er sein soll.
Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein
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