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Nach über 54 Folgen ist der DDCAST zu einem Kompendium der Design-Transformation mit über 10.000 Abonnent*innen auf den Podcast-Plattformen angewachsen – was wir uns zu Beginn nicht hätten vorstellen können. 54 mal ca. 30 Minuten Gespräche, weit über 300 relevante Links, Kurzbiografien, auch von teils zuvor nie in Medien aufgetretenen jungen Designer*innen, Macher*innen. Stimmen von höchst einflussreichen, berühmten, Maßstäbe setzenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft. DDCAST 55 beschäftigt sich mit ausgewählten Antworten auf unsere Abschlussfrage: „Was ist gut?“. Dieser DDCAST ist weniger ein Rückblick als ein Anstoß, mutig nach vorne zu gehen. Freut euch auf Positionen von Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW; Dr. Frauke Fischer, Biologin und Unternehmerin; Prof. Dr. Dr. Mosbrugger, ehem. Generaldirektor des Forschungsinstituts und des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt am Main; Liz von Wagenhoff vom Start-up Einhorn; Raphael Gielgen, Vitra Trendscout Future of Work; DDC Mitglied und Produktdesigner Olaf Barski; Präsident der European Packaging Association und DDC Mitglied Uwe Melichar; Material Designerin Emelie Burfeind; Journalistin und DCC Mitglied Barbara Friedrich; DDC Mitglied Simone Leitenberger; Designforscherin und Journalistin Malene Saalmann; DDC Mitglied Professorin Annette Bertsch; Designstar Stephen Burks aus New York; Landschaftsarchitekt Claus Herrmann; Direktorin des Museums für Angewandte Kunst Wien, Lilli Hollein; Humanitarian Designer Thomas Jäger; Frauke Burgdorff, Stadtbaurätin von Aachen; Dr. Keneilwe Munyai, Design Thinking Aktivistin aus Cape Town; Museumskurator und -kritiker Bartomeu Mari Ribas; Philosoph Prof. Dr. Daniel Martin Feige; Umweltaktivist und ARD-Wettermann Thomas Ranft; Stephanie Hobmeier, Designbildungskritikerin; Prof. Dr. Friedrich von Borries, Designtheoretiker; Jürgen Engel, weltweit aktiver Architekt und DDC Mitglied; Lea Schücking und Leya Bilgic Jungunternehmerinnen von Shards; Gastroarchäologe Arpad Dobriban; Gartenarchitektin Lioba Lissner. Und abschließend hört ihr den in NY lebenden österreichischen Design-Superstar Stefan Sagmeister und die Diversitätsbeauftragte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Dr. Sandra Hartig.

Weitere Episoden von „DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur“

  • DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur podcast

    DDCAST 62 – Karin Schmidt-Friderichs "DIE BÜCHER-MACHERIN"

    37:43

    SAVE THE DATE Der DDC bei der Frankfurter Buchmesse und LIVE DDCAST mit Karin Schmidt-Friderichs. Vom 20. bis 24. Oktober öffnet die Frankfurter Buchmesse endlich wieder ihre Tore. Nach zwei digitalen Jahren können die Besucher*innen endlich wieder Bücher hautnah erfahren. Mitten drin ist auch der DDC! Gemeinsam mit der Geschäftsstelle Kreativwirtschaft und im Rahmen des Festivals »Arts+«, sind wir am Samstag, den 23.10. vor Ort und laden euch ein vorbeizukommen. Im Rahmen der Kreativwirtschaft Hessen findet ihr uns im Forum (EG) am Stand F.0 A55. unterhalb der Gastland-Ausstellung mit direktem Zugang nach Außen zur Agora. Eine Besucherin steht bereits fest. Karin Schmidt-Friderichs wird am 23. Oktober um 9:15 Uhr zu Gast beim DDCAST sein. Gemeinsam leiten Karin und Bertram Schmidt-Friderichs den führenden Grafik Verlag im deutschsprachigen Raum. Sie sind “Bestandteil der Szene, mit und für die sie Bücher machen, sie kennen die Themen und verstehen den Verlag als eine Art Heimat für Designer*innen mit Qualitätsanspruch.” Karin Schmidt-Friderichs war bis 2016 Vorstandsvorsitzende der Stiftung Buchkunst und ist seit März 2018 Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz sowie im Sprecherrat des Deutschen Kulturrates. 2019 wurde sie zur Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gewählt. Diese Ausgabe des DDCAST wird es später zum nachhören über alle gängigen Plattformen geben, besucht uns aber auch vor Ort! Der DDCAST gehört zu den meistgehörten Design Podcasts im deutschsprachigen Raum. Unter der Headline WAS IST GUT wurden seit August 2020 in über 60 Episoden von etwa 20 bis 30 Minuten relevante Stimmen aus allen Sparten des Design, aus angrenzenden Disziplinen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Gehör gebracht. Wir gehen mit diesem spannenden Projekt der Frage nach, wie gutes Design Einfluss auf notwendige Veränderungen unserer gesellschaftlichen Realität ausüben kann. Frankfurter Buchmesse: 20.–24. Oktober
  • DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur podcast

    DDCAST 63 – Lena Jüngst "RAUS AUS DER KREATIVBLASE"

    30:15

    Das air up-Trinksystem aus BPA-freies Tritan und lebensmittelechtes Silikon verleiht Wasser Geschmack, ohne dass irgendwelche Zusätze darin landen. Geschmack wird über die Luft transportiert und das so genannte retronasale Riechen im Mund genutzt. Lena Jüngst und und Tim Jäger haben den Grundstein für das international tätige Unternehmen 2016 bei ihrem Produktdesign-Studium an der HfG in Schwäbisch Gmünd gelegt; in ihrer Bachelorarbeit „Neuroscience meets Design“. Tim Jäger bearbeitete die Idee im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der HfG Offenbach weiter, bevor der Lebensmitteltechnologie-Student Fabian Schlang dazu stieß. Fabian hatte bereits als Koch in einem Sternerestaurant viel Wissen über Aromen gesammelt. Diesem unwahrscheinlichen Trio gelang es, zusammen mit weiteren Partnern, binnen kürzester Zeit eine Firma auf die Beine zu stellen. Finanzierungen erfolgten durch das EU-Climate KIC, das Gründerstipendium EXIST, dem Investor Christian Hauth, durch Series A Finanzierung mit Oysterbay, Five Seasons Ventures, Ippen.Media und PepsiCo. Mittlerweile hat air up über 1 Millionn Starter-sets verkauft hat und beschäftigt bald 200 Mitarbeiter:innen. Im Vergleich mit klassisch aromatisierten Getränken wurden unterdessen 85 Millionen PET-Flaschen und 2.465 Tonnen Zucker eingespart. Unser Gespräch dreht sich darum, wieso dieser unerwartbare Sensationserfolg gerade Designer:innen mit ihre typischen Designmethoden gelingen konnte.
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    DDCAST 61 – Friedrich von Borries "SO GEHT WAS IST GUT"

    29:30

    In dieser Folge präsentieren wir euch einen weiteren Live-Mitschnitt von unserem WAS IST GUT Symposium vom 17.9.21 mit Beiträgen der DDC Vorstände Bettina Knoth und Rolf Mehnert über das Konzept des Wettbewerbs und einem Statement von Prof. Friedrich von Borries. Wie verändert das, was wir gestalten, die Welt? „Design ist immer politisch, es kann Perspektiven erweitern und Möglichkeitsräume eröffnen, Design kann aber auch unterwerfen, einschränken, beengen. Gutes Design befreit“, sagt der Architekt und Professor für Designtheorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Er hat die Schirm—schaft für den Design-Wettbewerb WAS IST GUT des Deutschen Designer Clubs (DDC) übernommen und bringt die Intention des Wettbewerbs auf den Punkt. Partner des Projekts: Die Stadt Frankfurt am Main und die Wirtschaftsförderung Frankfurt. Das WAS IST GUT Symposium und die Gala werden gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen. Unser Mediapartner ist das unabhängige Designmagazin form.
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    DDCAST 60 - Constantin Kaloff "Über Werbung und Enteitelung"

    40:49

    Constantin Kaloff ist einer der prominentesten Werber Deutschlands, ausgezeichnet mit zahlreichen begehrten Awards beim ADC, Clio, One Show, D&AD, New York Festivals und den Cannes Lions. Er hat ikonische Kampagnen wie die Lenkrad-Kampagne der Bahn oder "Geiz ist geil" für Saturn kreiert. Ihm ist gelungen was viele seiner Kolleg:innen vergeblich anstreben: einige seiner Schöpfungen sind Teil der Popkultur geworden. Ob man sie mag oder nicht. Ob man Werbung schätzt oder ob man sie als kapitalistische Propaganda verachtet. Wir erinnern uns an seine Kreationen. Er steht für das, was Werbung im positiven Sinnen kann: Bilder, Memes und Ideen schaffen, die durchschlagende, lang anhaltende Wirkung haben. Seine Karriere umfasst die Adressen der 1. Agentur-Liga. Er war Creative Director sowohl bei Scholz & Friends als auch bei Springer & Jacoby, bei Jung von Matt ebenso wie bei Philipp und Keuntje oder Aimaq von Lobenstein. Er hatte Funktionen als Geschäftsführer bei Lowe Deutschland GmbH Hamburg oder Global Chief Creative Officer uns Creative Director bei FCB. Bereits vor 15 Jahren dachte er darüber nach, wie man, jenseits des Agenturmodells, ein stabiles, vertrauensbasiertes Freelancer-Network aufbauen könnte. Ein Netzwerk, das näher am Kunden ist und zugleich eine befriedigende Zusammenarbeit für die Kreativen ermöglicht. Vor 5 Jahren hat er diese Idee schließlich in die Tat umgesetzt. Die Beschäftigung mit seinem Projekt namens Open ist – heute, da wir um die Neuaufstellung der Kreativindustrie nach Covid-19 ringen – von Bedeutung. Und zwar für alle Agenturmodelle, ob in der Werbung, dem Design oder der Medienproduktion. Es geht um andere Arbeits- und Organisationsformen, um Vertrauen, um faire Vergütung.
  • DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur podcast

    DDCAST 59 – Anne Farken "EYES ON THE FUTURE - FEET ON THE GROUND"

    30:42

    Anne Farken arbeitet als Sustainability Consultant bei Designworks, dem Innovationsstudio der BMW Group. Seit 2009 ist sie dort für den Aufbau der Nachhaltigkeitskompetenz verantwortlich. In dieser Position fungiert sie als Schnittstelle zwischen Design und Nachhaltigkeit und erweitert das kreative Leistungsportfolio des Designstudios um ganzheitliche, integrierte, intelligente Designlösungen. Während sie die Themen in der Tiefe durchdringt, ist es ihr immer ein Anliegen, Wissen zugänglich zu machen – Sie sieht sich als pragmatische Visionärin. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit gehören die systemische Integration von Nachhaltigkeit in den kreativen Prozess sowie die Beratung in Projekten für den Mutterkonzern BMW Group; aber auch internationale Kunden aus einem breiten Branchenspektrum. Anne ist eng mit der akademischen Welt vernetzt und konzentriert sich auf den Aufbau zukunftsorientierter, strategischer Partnerschaften im Bereich der Nachhaltigkeit. Seit 2011 ist sie Mitglied der Beratungskommission für den "Bundespreis Ecodesign", dem ersten Designpreis für nachhaltige Produktentwicklung der Bundesregierung. Designworks – a BMW Group Company – ist sowohl das Innovationsstudio der BMW Group als auch eine globale Kreativberatung in den Studios in Los Angeles, München und Shanghai.
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    DDCAST 58 – Nils Holger Moormann WAS IST GUT – UND WAS NICHT

    24:48

    Bob Dylan sang auf seiner Platte “Self Portrait” (1970): „I forgot more about love than you will ever know.” Bezogen auf Nils Holger Moormann könnte man diese Zeile so paraphrasieren: „I forgot more about design than you will ever know.“ Nils Holger Moormann findet man sogar auf der Wikipedia Seite. Daher müssen wir hier keine weiteren Fakten auflisten. Nils wusste, weiß und wird wissen, was es mit Design auf sich hat, obwohl er Jura und nicht Design studiert hat. Umso aufregender ist es für den Deutschen Designer Club, dass Nils 1. ein Mitglied des DDC ist und dass er 2. sich als Experte, Redner und Debattierer für unser – das kann man wohl ohne jede Einschränkung sagen – gelungenes Experiment eines neuen Gestaltungs Wettbewerbs namens WAS IST GUT mit Herzblut zur Verfügung gestellt hat und zwar vom ersten bis zum letzten Moment. Genauer gesagt, von seiner müden Ankunft aus Mailand am Morgen des 16. 9. bis zur aufgekratzten Nacht auf den 18.9.. In dieser Folge präsentieren wir euch einen Live Mitschnitt von unserem Symposium am 17.9.21 mit dem Statement von Nils Holger Moormann über den bemerkenswerten Workshop Prozeß in der Kategorie Produkt, Ansichten über Kreativ Wettbewerbe und warum es wichtig ist als Designer manchmal über die Strenge zu schlagen.
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    DDCAST 57 – Markus Weisbeck "FORSCHUNG MIT DESIGN, NICHT ÜBER DESIGN"

    27:59

    Markus Weisbeck ist Gestalter und Professor für Grafikdesign an der Bauhaus-Universität in Weimar sowie seit 2017 am Paju Typography Institute in Korea. In seiner über 30jährigen gestalterischen Praxis gelang es ihm mit seiner charakteristischen Coolness, die Grenzen zwischen kommerziellem Grafikdesign, Bildender und Darstellender Kunst sowie Pop Culture-Interventionen konstant zu kreuzen. Er hat im Bereich der Plakatkunst mit Cutting Edge Lösungen für fotografische Aufnahmen oder mit raffinierten Collagen und hochkulturelle Querverweisen gearbeitet. In der Diskussion um Forschung mit den Mitteln des Design nimmt er mit seinem 2013 gegründeten Space for Visual Research als Werkstatt und Labor für experimentelle Forschung zu neuen grafischen und abstrakten Bildwelten eine herausragende Stellung ein. Besonders mit Workshops in China, Taiwan, Korea, Japan, Bolivien, Ecuador und Iran sucht er Anknüpfungspunkte an lokale gestalterische Traditionen und Trends. Er ist Mitglied der „Alliance Graphique Internationale“. Seine Arbeiten im Bereich der bildenden Kunst werden von der Kai Middendorff Galerie vertreten. Zu den Projekten des Studio Markus Weisbeck gehören Arbeiten für das MMK Frankfurt, Luma Arles, The Forsythe Company, Zumtobel, Städelschule Architecture Class, Fogo Island Art, Bundesfinanzministerium, ARTE, Deutsche Bank, documenta12, Venedig Biennale (Deutscher Pavillon), Manifesta7, Rat für Formgebung, Sternberg Press und das Deutsche Historische Museum.
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    DDCAST 56 – Tatjana Gorbachewskaja „Über eine arktische Großstadt“

    30:39

    Tatjana Gorbachewskaja ist als selbständige Architektin und Dozentin in den Bereichen Konzeptentwicklung und Gestaltung von öffentlichen und privaten Räumen aktiv: Museen, Ausstellungen, Gastronomie, Bürobauten, Ein- und Mehrfamilienhäuser gehören zu ihrem Tätigkeitsspektrum. Tatjana ist in Nickel (russisch-arktische Region) aufgewachsen, hat ihr Architektur-Diplom an der Universität von St. Petersburg, Russland abgelegt und den Master in Advanced Architectural Design bei Ben van Berkel an der Städelschule in Frankfurt erworben. Als Gründerin des Architektur- und Designbüro METAARCHITECTURE ist sie an zahlreichen komplexen, internationalen Projekten beteiligt. Tatjana ist an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und für die Peter Behrens School of Arts in Düsseldorf in Lehre und Forschung tätig. Schwerpunktmäßig vermittelt sie essenzielle integrative Methoden von Gestaltungstechniken, bei denen Material, Form, Struktur und Raum als ein zusammenhängender Prozess betrachtet werden. Tatjana hat mehrere Stipendien und Preise erhalten: die Nationale Organisation der Bildungsförderung für Architekten, Russland; Goethe-Institut, Russland; Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD, Deutschland; Zentrum für zeitgenössische Kunst und Nachhaltigkeit CACIS, Spanien und Kreativzentrum Arteles, Finnland; Dark-Ecology-Festival, Norwegen; Sonic Acts, Niederlande.
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    DDCAST 55 – DAS IST GUT PART I

    33:27

    Nach über 54 Folgen ist der DDCAST zu einem Kompendium der Design-Transformation mit über 10.000 Abonnent*innen auf den Podcast-Plattformen angewachsen – was wir uns zu Beginn nicht hätten vorstellen können. 54 mal ca. 30 Minuten Gespräche, weit über 300 relevante Links, Kurzbiografien, auch von teils zuvor nie in Medien aufgetretenen jungen Designer*innen, Macher*innen. Stimmen von höchst einflussreichen, berühmten, Maßstäbe setzenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft. DDCAST 55 beschäftigt sich mit ausgewählten Antworten auf unsere Abschlussfrage: „Was ist gut?“. Dieser DDCAST ist weniger ein Rückblick als ein Anstoß, mutig nach vorne zu gehen. Freut euch auf Positionen von Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW; Dr. Frauke Fischer, Biologin und Unternehmerin; Prof. Dr. Dr. Mosbrugger, ehem. Generaldirektor des Forschungsinstituts und des Naturmuseums Senckenberg in Frankfurt am Main; Liz von Wagenhoff vom Start-up Einhorn; Raphael Gielgen, Vitra Trendscout Future of Work; DDC Mitglied und Produktdesigner Olaf Barski; Präsident der European Packaging Association und DDC Mitglied Uwe Melichar; Material Designerin Emelie Burfeind; Journalistin und DCC Mitglied Barbara Friedrich; DDC Mitglied Simone Leitenberger; Designforscherin und Journalistin Malene Saalmann; DDC Mitglied Professorin Annette Bertsch; Designstar Stephen Burks aus New York; Landschaftsarchitekt Claus Herrmann; Direktorin des Museums für Angewandte Kunst Wien, Lilli Hollein; Humanitarian Designer Thomas Jäger; Frauke Burgdorff, Stadtbaurätin von Aachen; Dr. Keneilwe Munyai, Design Thinking Aktivistin aus Cape Town; Museumskurator und -kritiker Bartomeu Mari Ribas; Philosoph Prof. Dr. Daniel Martin Feige; Umweltaktivist und ARD-Wettermann Thomas Ranft; Stephanie Hobmeier, Designbildungskritikerin; Prof. Dr. Friedrich von Borries, Designtheoretiker; Jürgen Engel, weltweit aktiver Architekt und DDC Mitglied; Lea Schücking und Leya Bilgic Jungunternehmerinnen von Shards; Gastroarchäologe Arpad Dobriban; Gartenarchitektin Lioba Lissner. Und abschließend hört ihr den in NY lebenden österreichischen Design-Superstar Stefan Sagmeister und die Diversitätsbeauftragte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages Dr. Sandra Hartig.
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    DDCAST 54 – Thomas Immich "PLANET CENTERED DESIGN versus IMPACT DRIVEN DESIGN"

    36:44

    Thomas Immich ist Inhaber und Geschäftsführer der Centigrade GmbH, einem der führenden UX & Gamification IT-Unternehmen in Deutschland. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit mensch-zentrierten Methoden und agilen Software-Prozessen und entwickelt mit seinem Team in diversen Branchen intrinsisch-motivierende Digitalprodukte. Für ihn ist die Diskussion über Ethik im Design kein nice-to-have, sondern steht im Kern seiner Arbeit. Thomas Immich hat sein Medieninformatik Studium mit einer preisgekrönten Diplomarbeit abgeschlossen, währenddessen und danach hat er einige Jahre als Computerspiel-Entwickler und UX Designer gearbeitet, vor 16 Jahren Centigrade gegründet und seither mit namhaften Industriegrößen zahlreiche Design Awards gewonnen. In der Corona-Krise hat Centigrade die Arbeit ins Freie verlegt, dafür besondere Schreibtische und Klappzelte zum Sonnen- und Regenschutz entwickelt. Auch damit zeigt Thomas, dass es für ihn in der Praxis keine Trennung zwischen digitalem und analogem Design gibt.

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