
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und punkigen animationsfilmischen Eltern bis zur Trennung; vorwurfsvolles,temperamentvolles Streiten und das Lernen davon; das Zugeständnis des Kapitalismus in sich selbst; ein Faible für Bettwäsche; betreutes Wohnen mit 16 im Samariterkiez Lichtenberg; Zukunftsoptimismus; Unzuverlässigkeit;Schwierigkeiten mit Autoritäten; ständige Reflexion und abusive Menschen; von der Emo-Szene in die Punk-Szene;falsche Freunde, Anfälligkeit für Manipulationen und der Wunsch, die Jugendzeit vergessen zu wollen; die dauernde Überschreitung der eigenen Grenzen; Produktdesign an der Hochschule Weißensee; pädagogische Mitarbeit beim Roten Baum; Probleme mit (männlichen) Führungspersonen; die Kreuzberger musikalische Aktion; die Entstehung ihrer Band Menstruationsmassaker nach 4 Jahren im Proberaum; Distillers, Nirvana, Pixies und Team Scheiße; Etablierung über Instagram; Rock Night im Statthaus Böcklerpark; Raum für FLINTA; die Bedeutung von Provokation und Bühnenoutfits; The Rumours; das Kollektiv Aktivismus; die von ihr mitkuratierte Ausstellung „Blut ohne Gewalt“; Produktion mit Moses Schneider; True Crime, Mörder und ihre Geschichten, 911 Vault und noch mehr.
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