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Alexander Pröll: "Ich wurde wegen meinem Nachnamen angegriffen"

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Alexander Pröll ist Staatssekretär für Digitalisierung im Bundeskanzleramt — und einer der jüngeren Spitzenpolitiker Österreichs.

In dieser Folge spricht er offen über das, was hinter den Kulissen der Politik wirklich passiert. Über seine erste große Verhandlung mit Schweißhänden, darüber, warum Politiker niemals zugeben dürfen, einen Fehler gemacht zu haben — und über die unsichtbaren Regeln, die das politische Spiel bestimmen.

Dazu spricht er über seine Kindheit als Sohn von Ex-Vizekanzler Josef Pröll, über Beschimpfungen in der Schule wegen seines Vaters, und über seinen Besuch bei einer befreiten österreichischen Geisel aus dem Gazastreifen.


00:00:00 - Intro

00:00:50 - "Ich wollte nie in die Politik"

00:04:08 - Der Sohn Vater des Vizekanzlers

00:07:59 - Macht ist nur geborgt

00:09:32 - Ein falscher Satz kann dir den Job kosten

00:11:50 - Warum Politiker niemals Fehler zugeben dürfen

00:18:09 - Ins kalte Wasser geworfen — Generalsekretär über Nacht

00:23:11 - 9 Stunden Verhandlungen mit Herbert Kickl

00:29:02 - Dinner mit Bill Gates

00:31:46 - KI: 40% der Jobs gibt es in 5 Jahren nicht mehr

00:42:38 - Das Dinner mit 20 Milliardären

00:45:05 - Jeder kocht mit Wasser

00:53:03 - "Österreich ist das beste Land"

00:58:12 - Ist Wien nicht mehr sicher?

01:01:28 - Wohlstand entsteht nicht durch Umverteilung

01:05:36 - Die Krankheit seines Vaters

01:11:28 - „Ich liebe dich" sagt man in der Familie nicht

01:23:44 - Die Reise nach Israel — 500 Tage im Erdloch

01:29:01 - Was ist am 7. Oktober 2023 passiert?

01:32:01 - Die WM 2026


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