
Gemeinsinn, Folge 4: Entsteht Kunst im einsamen Genie – oder im Zusammenspiel vieler?
Was macht uns klüger, kreativer, handlungsfähiger: Rückzug oder Reibung, Isolation oder Kollaboration? In dieser Folge sprechen Florian Dombois, Leiter Forschungsschwerpunkt Transdisziplinarität, und Jörg Scheller, Professor für Kunstgeschichte, mit Eva Pauline Bossow über den hartnäckigen Mythos des Individuums in den Künsten. Sie loten aus, was in der Gruppe möglich wird, was der Einzelne nicht erreicht – und was Gruppen zugleich verhindern können, besonders dann, wenn Teams zur neuen absoluten Arbeitsform stilisiert werden. Ein Gespräch darüber, warum künstlerische Arbeit heute beides braucht: das Alleinsein und das Gegenüber, die Irritation und den Austausch.
Georgia O'Keeffe: https://www.christies.com/en/lot/lot-4931903
Forschungsprojekt SNF: https://blog.zhdk.ch/smallpeace/
Marcel Duchamp: "The Creative Act", https://sites.evergreen.edu/politicalshakespeares/wp-content/uploads/sites/226/2015/12/Duchamp-The-Creative-Act.pdf
Fluxus, https://de.wikipedia.org/wiki/Fluxus
Joseph Beuys & Henning Christiansen: "Ich versuche dich freizulassen (machen)", 27.2.1969, https://www.tate.org.uk/research/tate-papers/31/joseph-beuys-henning-christiansen
Petrarca: Die Besteigung des Mt. Ventoux, https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Besteigung_des_Mont_Ventoux
Infragestellung des Fortschritts z.B. Vanessa Machado de Oliveira: "Hospicing Modernity", https://www.northatlanticbooks.com/shop/hospicing-modernity/
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