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Ich ziehe mich in der Beziehung zurück – und weiß nicht warum #271

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Ich ziehe mich in der Beziehung zurück – und merke, wie langsam alles stirbt. Nähe, Lust, Verbindung, Lebendigkeit. In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum dieses Verhalten kein Beziehungsproblem ist, sondern ein altes Schutzmuster aus deiner Kindheit. Und ich zeige dir, wie du beginnst, dich wieder zu zeigen, ohne Angst zu haben, die Beziehung zu verlieren.

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Ich ziehe mich in der Beziehung zurück – und weiß nicht warum

Es gibt diesen Moment in einer Beziehung, der leise kommt.
Kein Knall. Kein Streit. Kein Drama.

Du merkst nur:
Du sagst weniger.
Du erklärst dich weniger.
Du zeigst dich weniger.

Und irgendwann merkst du:
Ich bin noch da – aber ich bin nicht mehr wirklich drin.

Wenn du dich in deiner Beziehung zurücknimmst, dich anpasst, dich zusammenreißt, dann passiert etwas Entscheidendes: Du verlierst dich. Und meistens merkst du das erst, wenn du dich schon fast nicht mehr spürst.

Das, was ich hier beschreibe, ist kein Beziehungsproblem.
Es ist ein Muster.
Und dieses Muster beginnt nicht in deiner Beziehung.
Es beginnt viel früher.

Wenn du merkst, dass du nicht mehr du selbst bist

Viele Menschen kommen zu mir und sagen:
„Stefan, ich erkenne mich selbst nicht mehr in meiner Beziehung.“

Sie erzählen mir, dass sie früher lebendig waren.
Spontan. Emotional. Klar.
Und heute? Still. Angepasst. Müde.

Sie sagen:
Ich sag nichts mehr, weil es eh nichts bringt.
Ich schlucke es runter, weil sonst Streit entsteht.
Ich zieh mich zurück, weil es einfacher ist.

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