
Einfach mal nichts tun – warum uns genau das schlauer macht
21.1.2026
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Gute Nachrichten für Selbstoptimierer: Ausgerechnet Nichtstun kann unser Denken verbessern – und uns produktiver, kreativer und zufriedener machen. Doch echte Ruhe fällt in einer permanent beschäftigten Welt schwer.
Der britische Neurowissenschaftler Dr. Joseph Jebelli forscht zu Gehirnfunktionen und neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer. In seinem Buch „The Brain at Rest“ zeigt er, warum bewusstes Nichtstun kein Luxus ist, sondern eine Voraussetzung für geistige Leistungsfähigkeit. In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ erklärt er, welche Prozesse dabei im Gehirn ablaufen und wie wir echte Pausen im Alltag integrieren können.
Außerdem klären wir eine Hörerfrage: Warum spürt man ein Ziehen im Bauch, wenn man aufgeregt oder nervös ist?
Hier geht es zu Jebellis Buch "The brain at rest": https://www.piper.de/buecher/the-brain-at-rest-isbn-978-3-492-07244-1
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].
Produktion: Sermet Agartan
Redaktion: Sophia Häglsperger
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
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