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Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?

2/26/2026
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Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann. Außerdem im Update: Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe Jean Heuser ordnet ein.  Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt. Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär. Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].   Weitere Links zur Folge: Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein" Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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