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Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.
Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden.
Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
Euro.
Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise
Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
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Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
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Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen
Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
vorzugehen
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