Kliniksprechstunde podcast

Lebermetastasen mit Katheter behandeln

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Wenn sich Krebszellen auf den Weg durch den Körper machen, können sie sich in anderen Organen ansiedeln. Besonders häufig betroffen ist die Leber. Solche Absiedlungen nennt man Lebermetastasen. Diese entstehen nicht in der Leber selbst, sondern gehen auf eine Krebserkrankung in einem anderen Organ zurück – zum Beispiel im Darm, in der Lunge, in der Brust oder in der Bauchspeicheldrüse. Oft verursachen Lebermetastasen zunächst keine Beschwerden. Manchmal treten unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Gewichtsverlust, ein Druckgefühl im rechten Oberbauch oder veränderte Leberwerte auf. Häufig werden sie im Rahmen von Kontrolluntersuchungen oder durch bildgebende Verfahren entdeckt. Um sie zu behandeln, gibt es viele unterschiedliche Wege. Kirsten Kahler spricht mit Prof. Dr. Roland Brüning über das Katheter-Verfahren, die Immuntherapie, Operationen und Oligometastasierung.

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