
Sitzstreik im Bauch: Muss es bei einer Beckenendlage immer ein Kaiserschnitt sein?
2026-06-11
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Wenn das Baby sich vor der Geburt nicht umdreht, geht bei vielen werdenden Eltern erst einmal das Kopfkino los. Aber bedeutet die sogenannte Beckenendlage heute automatisch einen Kaiserschnitt?
In dieser Folge von „Rezeptfrei – Der Podcast der DRK Kliniken Berlin“ räumt Moderator Matthias Henke mit alten Mythen rund um die Geburt in Beckenendlage auf. Zu Gast ist ein echter Experte auf diesem Gebiet: Oberarzt Dr. med. De Sousa Mendes aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der DRK Kliniken Berlin Westend.
Gemeinsam besprechen die beiden, warum manche Babys bis zum Schluss lieber „sitzen“ bleiben und welche sanften Möglichkeiten es gibt, das Kind vor der Geburt doch noch zu einer Drehung zu bewegen – zum Beispiel durch die sogenannte äußere Wendung.
Dr. med. De Sousa Mendes erklärt ganz pragmatisch und einfühlsam, warum eine natürliche Geburt mit dem Po voran heute eine absolut sichere und machbare Option ist, wie moderne Geburtsmedizin (wie die Geburt im Vierfüßlerstand) den Prozess erleichtert und warum werdende Mütter bei den DRK Kliniken Berlin Westend dabei in den allerbesten Händen sind.
Eine Mutmach-Folge für alle Schwangeren, die zeigt: Jede Geburt ist individuell – und die Beckenendlage längst kein Grund zur Panik.
Dr. med. De Sousa Mendes berichtet
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