
Ich weiß nicht was ich will in meiner Beziehung – dieser Satz beschreibt oft kein Beziehungsproblem, sondern eine innere Orientierungslosigkeit.
In diesem Beitrag zeige ich dir, warum vielen Menschen der innere Kompass fehlt, wie das in der Kindheit entsteht und warum wir uns später ständig am Außen orientieren.
Du erfährst, was das mit Anpassung, Unsicherheit und emotionaler Abhängigkeit zu tun hat und wie du beginnst, dich wieder in dir selbst zu verankern.
Hier kannst du erfahren, wie du deinen inneren Kompass wieder findest:
KLARHEITSGESPRÄCH persönlich mit STEFAN
Es gibt Menschen, die kommen zu mir und erzählen von ihren Beziehungen.
Von Konflikten.
Von Nähe.
Von Distanz.
Von Entscheidungen, die sie nicht treffen können.
Und wenn ich ihnen eine Weile zuhöre, wenn ich tiefer gehe, wenn ich nicht nur das Offensichtliche höre, dann taucht fast immer eine andere Frage auf.
Eine leisere.
Eine tiefere.
Will ich das wirklich?
Oder mache ich das nur, weil ich niemanden enttäuschen will?
Ich erlebe so oft, dass Menschen genau an dieser Stelle innerlich unsicher werden.
Da ist Unruhe.
Da ist ein inneres Schwanken.
Und irgendwann dieser Gedanke:
Ich weiß eigentlich gar nicht, was für mich stimmt.
Viele halten das für ein Beziehungsproblem.
Ist es aber nicht.
Was dann meist passiert, ist ziemlich vorhersehbar.
Du beginnst, dich am Außen zu orientieren.
An der Stimmung deines Partners.
An seinem Tonfall.
An kleinen Zeichen.
An dem, was er oder sie gerade braucht.
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