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Sie ist die dritterfolgreichste Torjägerin in der Geschichte der deutschen Frauen-Nationalelf – und hat seit 2012 beim VfL Wolfsburg zweimal die Champions League, siebenmal die Meisterschaft und elfmal den Pokal gewonnen: Alexandra Popp. Die 34-Jährige sagt in Teil 1 des Interviews, welche Entwicklungen in der Frauen-Bundesliga aus ihrer Sicht notwendig sind, um nach der Gründung des FBL e.v. weitere Schritte in der Professionalisierung zu machen. Die sportliche Qualität bewertet Popp gerade durch die Neulinge HSV und Union Berlin positiv, da beide „nicht nur große Stadien und eine Menge Fans mitbringen, sondern auch einen guten Ball spielen.“ Außerdem blickt sie auf die europäische Wettbewerbsfähigkeit, erzählt, welches Ziel im Ausland sie reizt - und, wie sie mit Hasskommentaren im Netz umgeht.
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