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Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär.
Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream". In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.
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