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Muslics Pragmatismus: „Kollektiv“ statt Džeko-Fokus - Der „Schalke-POTTcast“ – Episode 213

2/4/2026
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Džekos Ausfall trifft Schalke zur Unzeit. Muslic bleibt beim System, Sylla soll übernehmen – gegen den KSC zählen trotz Druck nur Punkte. Die Szene kam in der letzten Aktion: Bosnien-Herzegowinas Edin Džeko verletzte sich in der Verlängerung gegen Italien – und Schalke 04 steht vor dem Duell am Ostersonntag gegen den Karlsruher SC ohne seinen wichtigsten Fixpunkt. „Das ist halt irgendwie schalkig“, sagte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ – und rechnet wie Experte Frank Leszinski kaum noch mit einem Comeback in dieser Saison. Džeko selbst sprach in der Heimat von „vier bis sechs Wochen Pause“, eine Operation sei nicht nötig. Für Schalke, das nur noch sieben Spieltage vor sich hat, wäre das praktisch das Ende. Zumal: Selbst bei einer schnellen Rückkehr drohten Gegenspieler den 40-Jährigen „mit vollem Körpereinsatz“ zu testen. Hinzu kommt Džekos WM-Perspektive mit bereits qualifizierten Bosniern – ein Risiko wird er kaum leichtfertig eingehen. Trainer Miron Muslic versucht, die Personalie klein zu halten und verweist aufs Kollektiv. Eine Systemumstellung wird es nicht geben, eher einen „Eins-zu-eins-Wechsel“: Moussa Sylla rückt in die Spitze. Leszinski erinnert an Darmstadt, als Schalke ohne Džeko ordentliche Lösungen fand und Sylla traf. Entscheidend werde nun die Unterstützung von den Rängen: Nach Monaten der Kritik brauche Sylla „am meisten Zuspruch“. Personell entspannt sich die Lage zwar (u. a. Gantenbein, Lasme wieder belastbar), am eingespielten Stamm dürfte das zunächst wenig ändern. Ein Blick auf die Feinheiten zeigt aber Risiken: Fünf Schalker stehen bei vier Gelben Karten, mehrere davon sind Stammkräfte. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.

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