In dieser Episode von Buchingers Tagebuch nehme ich euch als selbsternannter New York-Detektiv mit auf eine turbulente Reise durch die Großstadt. Mit einem Koffer voller Erwartungen und einem Jetlag, der selbst den härtesten Kaffee zum Weinen bringen würde, stürze ich mich ins New York Comedy Festival. Doch statt über die Witze der Comedians zu lachen, frage ich mich, warum alle so begeistert sind, nur um danach über die Show zu meckern.
Während ich die Stadt erkunde, jongliere ich zwischen den neuesten Fashiontrends, die ich als Trendjäger akribisch notiere, und der Frage, ob Fran Lebowitz wohl in einem Privatjet nach New York geflogen ist. Ich kämpfe mit der amerikanischen Offenheit, die mir zwar ein Lächeln entlockt, während ich gedanklich jedoch immer noch im Wiener Modus feststecke.
Obendrein philosophiere ich über Männer, die in New York aussehen, als seien sie direkt einem Fitnesskatalog entsprungen, und über meine Vorliebe für Dirty Vodka Martinis – Getränke, die ich in Wien viel zu oft erklären muss. Natürlich teile ich auch meine Theorie, dass alle in New York glauben, der Main Character ihres eigenen Films zu sein, was zu spontanen emotionalen Ausbrüchen auf den Straßen führt.
Und als wäre das nicht genug, endet die Episode mit mir, wie ich mir im Hotelzimmer ein Vollbad einlasse und darüber nachdenke, ob ich mich heute Abend noch mit Spaghetti und Meatballs verwöhnen soll. Also ein gewohnt chaotischer Einblick in mein New York-Abenteuer – viel Spaß!
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