
Der BND, die „Labortheorie“ und die Fallen des Informationsraumes | Von Peter Frey
Auf den Irrwegen der Erkenntnis können wir auch vom Regen in die Traufe gelangen.
Ein Standpunkt von Peter Frey.
In den „sozialen Medien“, teilweise auch in den alternativen Medien, herrscht in diesen Wochen große Aufregung. Die sogenannte Labortheorie ist in aller Munde. Nicht von Tieren soll das „neuartige Virus“ auf Menschen „übergesprungen“ sein. Inzwischen wird das Overton-Fenster in eine Richtung verschoben, bei der aus einem von westlichen Staaten in Wuhan betriebenen Forschungslabor das „gefährliche Virus“ entfleuchte, um sich dann weltweit zu verbreiten. Stimmt das Eine oder stimmt doch das Andere? In genau dieses Dilemma sollen wir uns verstricken. Ja, und Glaube ist alles.
An was sollen, an was wollen wir glauben? Sind wir uns immer dessen bewusst, dass wir oft glauben, aber im Glauben meinen zu wissen?
Motivation für diese Abhandlung war der Kommentar eines Foristen. Eines Foristen, der sich dem Dilemma zu entziehen suchte und eine Antwort gab, die außerhalb der beiden vermeintlich einzigen Alternativen angesiedelt ist:
„KEIN Labor konnte dieses Virus [„Coronavirus“] isolieren! Es gab keine Pandemie. Es gab auch keine Übersterblichkeit im Jahr 2021 [gemeint ist 2020], dem Jahr ohne Impfung. Die Übersterblichkeit begann erst mit dem Beginn der Impfungen.“ (1)Das führte zur folgenden Antwort:
„Um Gottes Willen, ich dachte, der Unsinn wäre inzwischen aus der Welt! Natürlich wurde das Virus isoliert, und zwar unendlich oft. Wie sonst konnte die Furinspalte entdeckt werden? Wie sonst konnten seine genetischen Veränderungen entdeckt werden? Die zeigen übrigens, dass zeitlich versetzt mehrere unterschiedliche Virusvarianten in verschiedenen Teilen der Welt ausgesetzt wurden (was auch das russische Verteidigungsministerium erwähnt), weil die Varianten sich so unterscheiden, dass das mit natürlicher Mutation praktisch nicht zu erklären ist. Und so weiter…“ (2)Es war eine emotionale, affektive Reaktion und das erkennt man an der Art und Weise, wie die Antwort verfasst wurde. Keine Sorge, mir liegt mitnichten daran, jetzt Thomas Röper hier beim Thema PLandemie zu zerlegen. Ganz im Gegenteil habe ich großen Respekt vor ihm und bewundere seine Arbeit. Er leistet Großartiges an Aufklärung mit seinen Projekten. Gar nicht hoch genug zu würdigen sind seine Veröffentlichungen über die Aktivitäten des Pentagon in Bezug auf Biowaffenforschung in China (3), den ehemaligen Sowjetrepubliken wie der Ukraine (4) und Georgien sowie den diversen Planungen für die Pandemie-Simulation (5).
Das ändert nichts daran, dass Thomas Röper keine sachliche Antwort einfiel, welche die Behauptung zu entkräften in der Lage war, dass „kein Labor dieses Virus isolieren konnte“. Es hätte schließlich genügt, einfach eine wissenschaftliche Quelle aufzuführen, die genau das belegen würde. Eine Quelle mit Name und Adresse hätte genügt. Man hätte diese Quelle und ihre Sachinformationen prüfen und dann darüber diskutieren oder das Ganze abhaken können. Das hat Thomas Röper erst gar nicht versucht...hier weiterlesen: https://apolut.net/der-bnd-die-labortheorie-und-die-fallen-des-informationsraumes-von-peter-frey/
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