Stell dir vor, du wirst akut krank und müsstest ins Spital – kannst dich aber stattdessen zu Hause erholen. Mit dem Pilotprojekt hospital@home ermöglicht das Kantonsspital Graubünden (KSGR) in Zusammenarbeit mit ÖKK erstmals eine stationäre Spitalbehandlung in den eigenen vier Wänden. Welche Chancen bietet das Modell, wo liegen die Grenzen und Risiken? Und welche Rolle nehmen dabei die Krankenversicherungen ein? Darüber spricht Moderator Fabio Nay mit Gregory Fretz, Projektleiter von hospital@home und Leiter der Poliklinik am Kantonsspital Graubünden sowie mit Sarah Langenauer, Leiterin Leistungen stationär bei ÖKK.
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(00:00) Wer zu Hause statt im Spital behandelt werden kann
(05:56) Warum hospital@home Vorteile bringen kann
(1:57) Wie das Spital zu Hause in der Praxis funktioniert
(22:10) Wie sich der Arbeitsalltag des medizinischen Personals verändert
(28:10) Zukunftsvision: Was dieses Projekt noch auslösen könnte
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