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Was den Song Contest betrifft, sei er ein "Hooligan im positiven Sinne", sagt Dinko Feijzuli. Soll heißen, der größte Musikwettbewerb der Welt beschäftigt ihn nicht nur eine Woche lang, sondern das ganze Jahr über. Feijzuli ist im Hauptberuf Chefredakteur des Branchenmagazins Medianet. Als leidenschaftlicher Beobachter weiß er genau, wo beim ESC die Grenzen zwischen Popkultur und politischem Statement verschwimmen.
Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde, welche Bedeutung Nicole, Thomas Forstner und Johnny Logan für Dinko Feijzuli und die queere Community haben und ob sich der krisengeschüttelte ORF eine Imageverbesserung erwarten darf, klärt Doris Priesching im Gespräch.
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