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Chefanalyst Fritz Mostböck (Erste Group): "Global relativ moderates wirtschaftliches Umfeld ohne brüllendes Wachstum"

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Der starke Anstieg des ATX Total Return in diesem Jahr fußt vor allem auf der guten Entwicklung von Finanzwerten und dem wieder stärkeren Interesse der Investoren an Zentral- und Osteuropa. Chefanalyst Mosböck beschreibt Wien als kleineren Markt, der in Aufwärtsphasen oft besonders profitiert, und verweist auf Wachstumspotenzial, Aufholbedarf bei Wohlstand und Infrastruktur sowie EU-Fördermittel in der Region. Außerdem geht es um die Folgen des Nahostkonflikts für Ölpreis und Inflation sowie um die Geldpolitik von EZB und Fed. Mosböck sieht KI als langfristigen Innovationstreiber, rechnet global mit moderatem Wachstum und hält Zentral- und Osteuropa für dynamischer als die Eurozone; für den ATX nennt er Bewertung, Dividendenrendite und Gewinnwachstum als weiterhin attraktiv.

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