
Früher haben hunderttausende sogenannte Brillenpinguine die Inseln und Küsten Südafrikas bevölkert. Heute steht der Afrikanische Pinguin auf der roten Liste der bedrohten Arten. In der Wildnis gibt es nur noch 8.000 brütende Paare. Zigtausende dürften verhungert sein. Die Vögel sind stark auf Sardinen angewiesen, durch den Klimawandel mit steigenden Meerestemperaturen werden die seltener.
Wissenschafter:innen warnen: Wenn nichts passiert, wird der Brillenpinguin in den nächsten zehn Jahren ausgestorben sein. Südafrikanische Tierschutzorganisationen sind emsig dabei, das Schlimmste zu verhindern. Sie päppeln kranke oder verletzte Tiere in Rettungsstationen wieder auf und betreiben Brutprogramme - verlassene Pinguineier werden ausgebrütet und die Küken dann solange versorgt, bis man sie auswildern kann.
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