
0:00
51:02
Geld. Ein Thema, über das wir viel zu selten offen sprechen – obwohl es unser Leben massiv beeinflusst.
Rund um den Weltfrauentag wollte ich genau darüber reden: über finanzielle Bildung, über Unabhängigkeit und über die Frage, warum Frauen am Ende ihres Lebens oft deutlich weniger Pension bekommen als Männer.
Gemeinsam mit Yasmine Mesloub von FemmeFinance spreche ich darüber, wie stark alte Rollenbilder bis heute wirken, warum Care-Arbeit ein riesiger – aber unsichtbarer – Faktor für Vermögensverlust ist und warum wir uns viel früher mit unserer Altersvorsorge beschäftigen sollten. Wir reden über das Pensionssystem, über Geldgewohnheiten im Alltag, über kleine Entscheidungen, die langfristig große Auswirkungen haben – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit für mich nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Selbstschutz.
Eine Folge, die vielleicht ein bisschen unbequem ist. Aber genau deshalb so wichtig.
Viel Spaß beim Zuhören!
Kapitel:
00:00:47 Warum wir über Geld sprechen müssen
00:01:20 Rollenbilder, die bis heute nachwirken
00:04:05 Arbeiten, Familie und finanzielle Abhängigkeit
00:06:12 Warum Frauen sich beim Thema Geld oft zurückhalten
00:08:03 Social Media, Tradwives und romantisierte Realität
00:10:14 Unsichtbare Arbeit: Der Preis von Care-Arbeit
00:13:34 Die Wahrheit über die Pensionslücke
00:17:27 Der erste Schritt zur finanziellen Klarheit
00:20:24 Wie unser Pensionssystem wirklich funktioniert
00:27:01 Warum Zeit beim Investieren alles verändert
Flere episoder fra "Constantly Changing Constantly K"



Gå ikke glip af nogen episoder af “Constantly Changing Constantly K” - abonnér på podcasten med gratisapp GetPodcast.








