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Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem
Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche
Zugeständnisse. Der von der US-Regierung offengelegte Text zeigt:
Geplant ist auch ein Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit
einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. Bisher hatten die USA
Reparationszahlungen offiziell ausgeschlossen. In Zukunft könnten
außerdem Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen
freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld
womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.
Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel
für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der
Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des
weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund
ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt.
Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten
Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren.
Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt Stefan
Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.
Und sonst so? Adidas geht das V aus.
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
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