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Schah-Sohn Pahlavi sucht Unterstützung in Berlin (Update)

23.4.2026
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Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen, kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort herrscht, berichtet ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten, erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT. Außerdem im Update: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.   Und sonst so? Das ist das Pressefoto des Jahres   Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Unruhen in Iran: "Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem" Sohn des letzten Schahs: Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für Haltung zum Regime im Iran Israel-Iran-Krieg: "Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken gefallen" Führung im Iran: Wer im Iran jetzt um Macht kämpft Krieg in der Ukraine: Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere Engpässe bei Flugabwehr Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka Israel und Libanon: Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah Liveblog: Irankrieg: Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die weltweite Armut deutlich Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die Demokratie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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