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US-Präsident Donald Trump verspricht erwachsenen Bürgern der USA 5.000
Dollar, wenn die Republikaner die Midterm-Wahlen gewinnen. Das
Versprechen gab Trump auf der von ihm einberufenen ersten
Midterm-Convention vor den Wahlen zum Kongress im November. Die Wahlen
gelten als Zwischenbilanz für die erste Hälfte der Präsidentschaft. Was
Trumps Versprechen vor diesem Hintergrund bedeutet, ordnet Juliane
Schäuble ein. Sie ist US-Korrespondentin der Zeit.
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt kurz vor der Wahl zum
Repräsentantenhaus in Berlin gegen den Berliner SPD-Spitzenkandidaten
Steffen Krach. Der weist die Vorwürfe zurück. Nach Angaben des
Politikers geht es dabei um eine Spende, die im Zusammenhang mit einem
Vergabeverfahren für eine Klinik in der Region Hannover steht. Wie sich
die Ermittlungen auf Krachs Chancen auf den Bürgermeisterposten
auswirken, erklärt Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der Zeit.
Außerdem im Update: Jens Spahn (CDU) hat sich für den Umgang mit seiner
Leihmutterschaft in einem Brief entschuldigt. Als die Leihmutterschaft
bekannt wurde, ist Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
zurückgetreten.
Und sonst so? Am Wochenende ist Kinofest – Filme gibt’s für nur fünf
Euro.
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lena Herrmann
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Donald Trump: Trump verspricht Bürgern bei Wahlsieg der Republikaner
5.000 Dollar
Midterms in den USA: Schadet Donald Trump dem Wahlkampf?
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Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab
Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: Berliner SPD sieht kein
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Berlin-Wahl: Berliner SPD-Spitzenkandidat weist Vorwürfe nach
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Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit
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