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Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer
neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf
eindrückliche Weise, welche Denkschulen derzeit die Rechte in den USA
prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge –
offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihres Siegeszugs
noch nicht allzu gewiss zu sein.
In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch darüber, warum die
US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das
Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was
genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?
Der nächste "Wahlkreis"-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer
kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer
US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten
Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge
widmen sich unsere "Wahlkreis"-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das
über das tagesaktuelle Klein-Klein hinausweist.
Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists
Shownotes:
Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)
Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall
Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik
Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler
Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen
Über Geburtenraten und Great-Replacement-Theorie im Denken der
amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters
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