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Demokratie gilt als Herrschaft des Volkes. Doch immer öfter scheint Macht sich wieder bei denen zu bündeln, die kaum bereit sind, sich begrenzen zu lassen. Rückenwind erhalten sie ausgerechnet dort, wo Demokratien als handlungsunfähig wahrgenommen werden: viel Gerede, wenig Durchsetzung, so der Vorwurf.
Aber was ist demokratische Macht eigentlich? Geht es nur um Regeln – oder um die Fähigkeit, gemeinsam zu gestalten? Und wie kann Macht vom Volk ausgehen, wenn das Gemeinsame immer schwerer zu greifen scheint?
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