
ChemSex – Zwischen Konsum, Kontrolle und Veränderung
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In dieser Folge spricht Jessica mit Janos Erkens vom maincheck der AIDS-Hilfe Frankfurt über ChemSex – also den Konsum bestimmter Substanzen im sexuellen Kontext. Warum greifen Menschen zu Drogen beim Sex? Welche Bedürfnisse stehen dahinter? Und wann wird aus lustvollem Konsum ein Problem? Das Gespräch gibt Einblicke in Beratungspraxis, Gruppenarbeit und verschiedene Wege im Umgang mit ChemSex.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
- Was ChemSex eigentlich ist und welche Substanzen dabei häufig konsumiert werden
- ChemSex als Teil einer Subkultur in Teilen der MSM-Community
- Warum Drogen beim Sex für manche Menschen eine wichtige Funktion erfüllen
- Die Rolle von Selbstwert, Stigmatisierung und Zugehörigkeit
- Woran Betroffene merken, dass ihr Konsum problematisch wird
- Wie im maincheck der AIDS-Hilfe Frankfurt Konsumziele geklärt werden
- Konsumreflexion, Harm Reduction und abstinenzorientierte Ansätze
- Wie in Gruppen über Sexualität, Lust und Verbundenheit gesprochen wird
- Der Umgang mit Vorfällen und Rückfällen
- Warum Veränderungen im Umgang mit ChemSex oft ein längerer Prozess sind
Weitere Informationen zu Beratung und Unterstützung rund um ChemSex findest du hier:
- ChemSex-Beratung im maincheck: https://maincheck.de/angebote/#angebote_chemsex
- ChemSex-Gruppenangebote der AIDS-Hilfe Frankfurt: https://www.frankfurt-aidshilfe.de/de/chemsex-gruppe
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