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Maschinen entscheiden mit, was wir sehen, hören und für möglich halten. Sie strukturieren unseren Alltag und unsere Vorstellungen von Zukunft. Doch wie viel Macht geben wir ihnen ab? In dieser Folge diskutiert Eva Pauline Bossow mit Christopher Salter, Professor und Leiter des Immersive Arts Space der ZHdK und Nils Röller, Professor für Kultur- und Medientheorie im Departement Fine Arts. Sie verstehen Maschinen als kulturelle, historische und körperliche Systeme, in die wir tief verstrickt sind. Es geht um Wahrnehmung statt Kreativität, um Kunst als Ort des Zweifelns, um die Spuren des Kalten Kriegs in heutigen Technologien – und um die Frage, wie künstlerische Ausbildung mit Maschinen umgehen kann, ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen. Eine Folge über Kreativität, Abhängigkeiten und die Notwendigkeit, Räume für offene Diskussionen zu schaffen.
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